| Max Bruch |
Vier Stücke aus: Acht Stücke für Klarinette, Viola und Klavier op. 83 |
| György Kurtág |
Hommage à R. Sch. op. 15d |
| Robert Schumann |
Märchenerzählungen op. 132 |
| Jörg Widmann |
Fantasie für Klarinette solo |
| Wolfgang Amadeus Mozart |
Fantasia d-moll KV 397 für Klavier solo |
| György Kurtág |
Drei Stücke aus: Jelek, játékok és üzenetek - Signs, Games and Messages |
| Wolfgang Amadeus Mozart |
Klaviertrio Es-Dur KV 498 «Kegelstatt» |
Im Schaffen des Münchner Komponisten und Klarinettisten Jörg Widmann ist eine Referenz an das klassisch-romantische Zeitalter, insbesondere an Robert Schumann, erkennbar. So ist die «Fantasie» eine musikalische Form, die typisch ist für das Verständnis des romantischen Künstlers, der seine musikalischen Einfälle aus dem Augenblick heraus gebiert. Schumann ist wohl eine der sensibelsten Künstlerpersönlichkeiten der Romantik, in der das Dilemma zwischen idealer Traumwelt und unzureichender Alltagswelt pathologische Züge angenommen hat. Der ungarische Komponist György Kurtág charakterisiert in seiner „Hommage à R. Sch.“ op. 15d diesen aussergewöhnlichen Künstler, indem er auf die «Märchenerzählungen» Bezug nimmt. Kurtág, dessen musikalische Ideen oft nur aus wenigen Klängen bestehen, ist ein Meister von Konzentration und Prägnanz.
Billettpreise: CHF 105 / 95 / 82 / 58 / 40 / 16
Vorverkauf Tonhalle |