Leopold Antonín Koželuch

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Aus dem breiten Schaffen des böhmischen Komponisten Leopold Antonín Koželuch hat das Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Paul Goodwin zwei Sinfonien und ein Klavierkonzert herausgesucht. Letztes bringt es gemeinsam mit dem Pianisten Karl-Andreas Kolly zum Glänzen.

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Beschreibung

Das Komponieren ging dem Böhmen Leopold Antonín Koželuch äusserst leicht von der Hand. Bis auf die Kirchenmusik hat sich der Zeitgenosse Mozarts in allen Gattungen hervorgetan. Sukzessive entstanden diverse Opern, je etwa zwei Dutzend Sinfonien und Klavierkonzerte, Quartette, Vokalmusik und über 80 Klaviertrios. Zudem arrangierte Koželuch zahlreiche irische und schottische Volkslieder. Seine Kompositionen verbreiteten sich rasch über ganz Europa und wurden für verschiedene Besetzungen arrangiert. Koželuch war zweifellos «im ganzen musikalischen Europa rühmlichst bekannt», wie das Wiener Jahrbuch 1796 schrieb.

Unter der Leitung des Dirigenten Paul Goodwin hat das Zürcher Kammerorchester zwei Sinfonien Koželuchs sowie dessen Klavierkonzert in D-Dur eingespielt. Als Solist tritt hierbei der Pianist Karl-Andreas Kolly hervor. Nach seinem Studium an der Musikakademie Zürich und in der Meisterklasse von Prof. Karl Engel in Bern besuchte Kolly Meisterkurse bei Mieczysław Horszowski in Luzern und nahm erfolgreich an diversen Wettbewerben teil. Es folgten zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker in ganz Europa, Japan, Korea, Australien, USA und bei diversen Festivals. Kollys aussergewöhnlich breites Repertoire ist auf über 90 CDs dokumentiert. Er ist Professor an der Zürcher Hochschule der Künste und Gastdozent in Japan und Südamerika.

Leopold Antonín Koželuch
Sinfonie A-Dur
Klavierkonzert D-Dur
Sinfonie g-Moll