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  • Di, 27.10.2020 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    Saisoneröffnung 2020/21 - mit Emőke Baráth und Daniel Hope

    Zur Saisoneröffnung wirft das Zürcher Kammerorchester einen Blick auf sein erstes öffentliches Konzert aus dem Jahr 1945. Gemeinsam mit der ungarischen Sopranistin Emoke Baráth und Music Director Daniel Hope kommt das Originalprogramm des allerersten Auftritts anlässlich der Schlussfeier des Zivilen Frauenhilfsdienstes zur Aufführung. Der zweite Programmteil stellt das drei Jahre später entstandene Concertino op. 42 des polnischen Komponisten Mieczysław Weinberg vor. Zum Abschluss kommt es zur Ehrung eines weiteren Jubilars des Jahres 2020. Das cis-Moll-Quartett von Ludwig van Beethoven sorgte bereits kurz nach Drucklegung für kontroverse ästhetische Diskussionen. Ein Pariser Kritiker nannte es «die neueste Leistung einer Einbildungskraft im Delirium».

    Georg Friedrich Händel Concerto grosso D-Dur op. 6 Nr. 5 HWV 323
    Franz Tunder Solokantate für Sopran, Streicher und B.c. «Wachet auf, ruft uns die Stimme»
    Julius Johann Weiland Jauchzet Gott, alle Lande
    Mieczysław Weinberg Concertino op. 42 für Violine und Streichorchester
    Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131, Bearbeitung für Streichorchester

    Emőke Baráth (Sopran)
    Daniel Hope (Music Director)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

    Treffen Sie unsere Musiker und Solisten nach dem Konzert in unserer Lounge und geniessen Sie ein Freigetränk, offeriert durch unsere Hauptpartner, Amag und Zürcher Kantonalbank.

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  • Do, 19.11.2020 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    Hörerlebnisse mit Sir Roger Norrington

    Ehrendirigent Sir Roger Norrington widmet sein diesjähriges Konzertprojekt ganz dem Leitbild dieser Saison, dem Concerto grosso und dessen Urvater Arcangelo Corelli. Die Kunstform des Concerto grosso, die grosse und kleine Klangkörper auf raffinierte Art variiert, stammt von ihm. Er schuf das Concerto grosso aus allerlei Vorläufern und damit ein Stück Moderne für die damalige Zeit. Jenseits der Alpen entstanden in Deutschland, England und den Niederlanden zahlreiche Kompositionen in diesem neuen Stil. Auch Johann Sebastian Bach und den über 200 Jahre später geborenen Michael Tippett faszinierte der innovative Stil Corellis und so widmeten sie dem Barockkomponisten je eine eigene Komposition.

    Das zweimalige Hören dieser Werke in der ersten und zweiten Konzerthälfte beschert dem Konzertbesucher ein intensives Hörerlebnis und offenbart die fantasievollen Bezüge der Stücke untereinander.

    Mit Konzerteinführung durch Felix Michel von 18.30 bis 19.00 Uhr im Foyer der Tonhalle Maag.

    Arcangelo Corelli Concerto grosso F-Dur op. 6 Nr. 2
    Johann Sebastian Bach Fuge h-Moll über ein Thema von A. Corelli BWV 579
    Michael Tippett Fantasia Concertante über ein Thema von A. Corelli
    Arcangelo Corelli Concerto grosso F-Dur op. 6 Nr. 2
    Johann Sebastian Bach Fuge h-Moll über ein Thema von A. Corelli BWV 579
    Michael Tippett Fantasia Concertante über ein Thema von A. Corelli

    Sir Roger Norrington (Ehrendirigent)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine Solo)
    Daria Zappa Matesic (Violine Solo)
    Nicola Mosca (Violoncello Solo)
    Naoki Kitaya (Cembalo und Orgel)

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Di, 15.12.2020 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    Das Concerto grosso durch die Epochen - Simon Bürki und Daniel Hope

    Ungefähr 35 Stunden – so lang würde es dauern, wenn man sämtliche 555 Sonaten für Cembalo spielen würde, die uns von Domenico Scarlatti überliefert sind. Der 20-jährige gebürtige St. Galler Simon Bürki spielt an diesem Konzertabend eine Auswahl von drei Sonaten auf dem Klavier und präsentiert damit einen spannungsvollen Gegensatz zu den vom Orchester und Music Director Daniel Hope dargebotenen opulenten Concerti grossi von Corelli, Händel, Vivaldi und Jenkins. In der zweiten Konzerthälfte finden Simon Bürki und das ZKO zusammen und spielen das selten aufgeführte, wuchtig anmutende Concerto grosso Nr. 1 von Ernest Bloch, das 1925 in Cleveland unter der Leitung des Komponisten zur Uraufführung kam.

    Domenico Scarlatti Andante e cantabile, aus: Sonate A-Dur K 208
    Arcangelo Corelli Sonata a quattro g-Moll WoO 2
    Domenico Scarlatti Aria, aus: Sonate d-Moll K 32
    Karl Jenkins Concerto grosso für Streichorchester «Palladio»
    Domenico Scarlatti Andante, aus: Sonate B-Dur K 472
    Georg Friedrich Händel Concerto grosso c-Moll op. 6 Nr. 8
    Antonio Vivaldi Concerto grosso g-Moll RV 578
    Ernest Bloch Concerto grosso Nr. 1 für Streicher mit obligatem Klavier

    Daniel Hope (Music Director)
    Simon Bürki (Klavier)
    Zürcher Kammerorchester

    Treffen Sie unsere Musiker und Solisten nach dem Konzert in unserer Lounge und geniessen Sie ein Freigetränk, offeriert durch unsere Partner, Amag, Zürcher Kantonalbank und Avina Stiftung.

    Ticketpreis: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Fr, 01.01.2021 17:00 Uhr / Tonhalle Maag
    Neujahrskonzert «Vier Elemente»

    Zum Jahreswechsel gehen die ursprünglich aus dem Wallis stammende Sopranistin Rachel Harnisch und der in Graubünden aufgewachsene Blockflötist und Dirigent Maurice Steger gesanglich und instrumental den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auf die Spur. Ausgehend von Jean-Féry Rebels Komposition «Les éléments» aus dem Jahr 1737 haben sie ein mannigfaltiges Konzertprogramm zusammengestellt, das sowohl barocke Arien als auch Operetten und ein neapolitanisches Volkslied kunstvoll zu einem Fest der Sinne verbindet und von der Natur, menschlichen Konflikten, Leidenschaft und Lebenslust erzählt.

    Jean-Féry Rebel Le Chaos, Loure & Chaconne, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Georg Friedrich Händel Suite de danse HWV 1 & 287 und Aria «Lascia la spina, cogli la rosa», aus: Il trionfo del tempo e del disinganno
    Jean-Féry Rebel Ramage & Rossignols, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Andrea Stefano Fiorè Aria «Usignolo che col volo», aus: Engelberta. Opera seria in 5 Akten
    Jean-Féry Rebel Caprice & Tambourins, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Wolfgang Amadeus Mozart Konzertarie «Ah, lo previdi» KV 272
    Domenico Sarro Concerto Nr. 11 a-Moll für Blockflöte, Streicher und B.c.
    Antonio Soler Fandango für Cembalo solo
    Franz Lehár «Meine Lippen, sie küssen so heiss», aus: Giuditta, arrangiert von Massimiliano Matesic
    Léo Delibes Les filles de Cadix, arrangiert von Massimiliano Matesic
    Rodolfo Falvo Neapolitanisches Volkslied «Dicitencello vuie», arrangiert von Massimiliano Matesic

    Maurice Steger (Blockflöte und Leitung)
    Rachel Harnisch (Sopran)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 125 / 115 / 95 / 65

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  • Di, 12.01.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    I Got Rhythm

    George Gershwins «I Got Rhythm» aus dem Jahr 1928 zählt zu den bekanntesten und am häufigsten zitierten Jazz-Standards. Die Liste der Interpreten ist lang: Benny Goodman, Judy Garland, Ella Fitzgerald, Django Reinhardt oder Glenn Miller – sie alle verfielen dem eingängigen Jazz-Song und schufen ihre eigenen Versionen. Mit dem gleichnamigen Konzertprojekt begibt sich das Zürcher Kammerorchester zusammen mit seinem Music Director Daniel Hope und dem amerikanischen Jazz-Trio um Pianist Marcus Roberts auf eine Zeitreise in die Vereinigten Staaten der 30er-, 40er- und 50er-Jahre. Im Vordergrund des Programms stehen Kompositionen von George Gershwin, Leonard Bernstein und Kurt Weill, welche der Komponist Paul Bateman neu für Jazz-Trio, Solovioline und Streichorchester arrangiert hat.

    George Gershwin Song Suite, arrangiert für Violine und Streicher von Paul Bateman
    Leonard Bernstein Suite from West Side Story, arrangiert von Paul Bateman
    Kurt Weill Song Suite, arrangiert von Paul Bateman

    Daniel Hope (Music Director)
    Marcus Roberts Trio
    – Marcus Roberts (Klavier)
    – Rodney Jordan (Kontrabass)
    – Jason Marsalis (Schlagzeug)
    Zürcher Kammerorchester

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  • Do, 04.03.2021 20:00 Uhr / Tonhalle Maag
    Truls Mørk

    Mit seinem Montagna-Cello aus dem Jahre 1723 kreiert der norwegische Cellist Truls Mørk tiefe Klangwelten und Räume. Er kennt sein Instrument in- und auswendig, weiss genau, wie sich welche Nuance oder Stimmung erzeugen lässt. Für das Konzertprojekt mit dem Zürcher Kammerorchester wählte Mørk zwei aussergewöhnliche Werke, die beide das Thema des Concerto grosso aufnehmen. Da ist zum einen Haydns Cellokonzert in C-Dur, das bis 1961 als verschollen galt. Es ist eines der anspruchsvollsten Cellokonzerte überhaupt. Zum anderen erklingt die Sinfonia concertante von Mozart, die als Konzertform zwischen Sinfonie und Solokonzert angesiedelt ist und der Idee des Concerto grosso sehr nahekommt. Vor allem aber ist es ein Stück von seltener Schönheit.

    Anton Bruckner Adagio, aus: Streichquintett F-Dur WAB 112
    Joseph Haydn Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1
    Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonia concertante Es-Dur KV 364

    Truls Mørk (Violoncello)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine und Leitung)

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  • Di, 13.04.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    Suche nach dem Göttlichen

    Mit klanglicher Verstärkung der Zürcher Sing-Akademie bringt das ZKO bei diesem Konzert Benjamin Brittens Cantata misericordium sowie eine Kantate und Motette von Johann Sebastian Bach zum Klingen. Das ZKO präsentiert ausserdem Frank Martins «Polyptyque». Martin erhielt den Kompositionsauftrag zum 25-jährigen Bestehen des internationalen Musikrates durch Yehudi Menuhin, der das Werk als Solist mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Edmond de Stoutz 1973 in Gstaad zur Uraufführung brachte. Als Grundlage seiner Komposition nahm er ein Polyptychon aus Siena, wählte sechs Tafeln der Passionsgeschichte aus und setzte diese gefühlvoll kompositorisch um. Seine ausgeprägte Verbindung zu Johann Sebastian Bach, insbesondere zur Matthäuspassion – eine prägende musikalische Erfahrung seiner Kindheit – sind hörbare Inspiration.

    Johann Sebastian Bach Kantate «Nach Dir, Herr, verlanget mich» BWV 150
    Frank Martin «Polyptyque» für Violine und zwei kleine Streichorchester
    Johann Sebastian Bach Motette «Jesu, meine Freude» BWV 227
    Benjamin Britten Cantata misericordium op. 69

    Florian Helgath (Leitung)
    Zürcher Sing-Akademie
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine Solo)

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  • Di, 04.05.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    Alexandre Tharaud

    27 Klavierkonzerte hat Wolfgang Amadeus Mozart in seinem kurzen Leben komponiert – und das neunte ist eines der beliebtesten. Es ist Mozarts erste wirklich bedeutende Komposition, «seine Eroica», wie Alfred Einstein meinte, «die er später wohl erreicht, aber nie mehr übertroffen hat». Der Klaviervirtuose Alexandre Tharaud, mit dem das ZKO zum ersten Mal spielt, brachte das berühmte Werk 2015 zu einer hochgelobten Aufnahme und begeisterte seine Zuhörerschaft mit seinem lyrischen Spiel. Der zweite Konzertteil widmet sich der vielleicht vollkommensten Jugendsinfonie Schuberts. Kammermusikalische Perfektion und fein abgestimmte Proportionen lassen das Werk des damals 19-Jährigen in hellem, schwebenden Klang erscheinen.

    Benjamin Britten Simple Symphony op. 4
    Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur KV 271 «Jeunehomme»
    Franz Schubert Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

    Alexandre Tharaud (Klavier)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine und Leitung)

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  • Di, 08.06.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    Hope trifft Bohren

    Ob als Primarius des Stradivari Quartetts, als Solist bei namhaften Orchestern oder als Gründer seiner eigenen Konzertreihe: Der junge Schweizer Geiger Sebastian Bohren hat sich in der Konzertszene einen Namen gemacht. Für das Projekt mit dem ZKO und Daniel Hope wählte er das Concerto grosso Nr. 1 von Alfred Schnittke. Das zeitgenössische Werk ist weniger als Imitation denn als Kommentar zum barocken Concerto grosso zu verstehen. Umrahmt wird es von einem Stück des ukrainischen Komponisten Valentyn Sylvestrov und Edvard Griegs Streichquartett in g-Moll. Das thematische Motto, welches Letzteres durchzieht, entnahm Grieg einem Spielmannslied auf einen Text von Henrik Ibsen. «Nach ihr nur stand mein Verlangen, jede sommerhelle Nacht», heisst es darin. Dieses Verlangen muss heftig gewesen sein. Harmonisch kühner und expressiver hat Grieg jedenfalls kein zweites Mal komponiert.

    Valentyn Sylvestrov Silent Music for string orchestra
    Alfred Schnittke Concerto grosso Nr. 1 für zwei Violinen, Cembalo, präpariertes Klavier und Kammerorchester
    Edvard Grieg Streichquartett g-Moll op. 27, Bearbeitung für Streichorchester

    Daniel Hope (Music Director)
    Sebastian Bohren (Violine)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine und Leitung)

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  • Di, 22.06.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Maag
    Ton Koopman

    Mit Daniel Hope als Music Director verfolgt das ZKO seit 2016 vorwiegend das Prinzip des «Play & Conduct» und verzichtet damit auf das Spielen mit einem Dirigenten. Wenige Male in der Saison macht das Orchester allerdings eine Ausnahme, so auch im Sommer 2021 mit dem niederländischen Dirigenten, Organisten und Cembalisten Ton Koopman. Der Spezialist für historische Aufführungspraxis hat ein fantastisches, überwiegend barockes Programm zusammengestellt, das sich ganz und gar an der Idee des Concerto grosso orientiert. Hier hört man neben den üblichen Verdächtigen, Bach und Händel, auch die niederländischen Komponisten Hellendaal und de Fesch aus der Heimat des Dirigenten. Koopman wird nicht nur dirigieren, sondern bei Händels Concerto grosso auch das Cembalo spielen.

    Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur BWV 1046
    Pieter Hellendaal Concerto grosso g-Moll op. 3 Nr. 1
    Georg Friedrich Händel Concerto grosso G-Dur op. 6 Nr. 1 HWV 319
    Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
    Willem de Fesch Concerto grosso G-Dur op. 10 Nr. 8
    Wolfgang Amadeus Mozart Serenade Nr. 6 D-Dur KV 239 «Serenata notturna»

    Ton Koopman (Leitung und Cembalo)
    Zürcher Kammerorchester

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    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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