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  • Di, 12.10.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Saisoneröffnung 2021/22 - Erinnerungen mit Daniel Hope

    Für die Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters wählt Music Director Daniel Hope ein kammermusikalisches Werk, das zwar allgemein bekannt ist, jedoch selten in der Orchesterfassung zur Aufführung kommt. Pjotr Tschaikowsky schrieb sein einziges Streichsextett «Souvenir de Florence» im Jahr 1890 binnen 17 Tagen auf seinem russischen Landsitz Frolowskoje, kurz nachdem er von einem erlebnisreichen und inspirierenden Aufenthalt in Florenz zurückgekehrt war. Seine Erinnerung an diese Stadt widmete Tschaikowsky seiner Gönnerin und Freundin Nadeshda von Meck. Die Dame mied den Besuch von Konzertsälen und hatte so die Möglichkeit, dieses Werk in ihren eigenen vier Wänden zu hören. Mit den «Florentiner Erinnerungen» in der Fassung für Streichorchester darf sich das Zürcher Publikum auf einen ausserordentlichen musikalischen Hochgenuss in einem vollmundigen Klanggewand freuen.

    Johann Sebastian Bach Konzert d-Moll für zwei Violinen, Streicher und B.c. BWV 1043
    Georg Philipp Telemann Concerto für zwei Violinen G-Dur TWV 52:G1
    Antonio Vivaldi Concerto h-Moll op. 3 Nr. 10 RV 580 für vier Violinen, Streicher und B.c.
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Streichsextett d-Moll op. 70 «Souvenir de Florence», Fassung für Streichorchester

    Daniel Hope (Music Director)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine)
    Daria Zappa Matesic (Violine)
    Tanja Sonc (Violine)
    Inès Morin (Violine)
    Philipp Wollheim (Violine)

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60 / 35

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  • Di, 16.11.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Winterreise

    Traum, Erinnerung und Realität sind in Franz Schuberts 1827 vollendetem Liederzyklus «Winterreise» stark miteinander verwoben. Als «Zyklus schauerlicher Lieder» hatte Schubert selbst damals sein frischkomponiertes Werk seinen Freunden vorgestellt und stösst zunächst bei ihnen auf Unverständnis und Ablehnung. Ursprünglich für Singstimme und Klavier komponiert, erfährt das bildgewaltige Werk in der Tonhalle am See eine Metamorphose durch eine Bearbeitung des Komponisten Massimiliano Matesic, der den Liederzyklus für Orchester und Bariton bearbeitet hat. Zusammen mit dem herausragenden Schubert-Interpreten Matthias Goerne freut sich das Zürcher Kammerorchester, dieses Meisterwerk seinem Zürcher Publikum erstmals in vollem Orchesterklang zu präsentieren.

    Franz Schubert Winterreise op. 89 D 911, sinfonische Bearbeitung von Massimiliano Matesic

    Matthias Goerne (Bariton)
    Massimiliano Matesic (Leitung)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Di, 14.12.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Nordische Weihnacht— Daniel Hope

    Für ein weihnachtliches Konzert im Dezember kombiniert Music Director Daniel Hope nordische Kompositionen mit wohlbekannten Weihnachtsliedern, darunter Werke von Irving Berlin, Bob Wells, Thad Jones, Ron Sexsmith und Hugh Martin, bearbeitet für Violine und Orchester in beschwingtem Klanggewand. Ausgewählte Werke von Jean Sibelius und Carl Nielsen leiten den winterlichen Konzertabend ein. So sind drei der sechs vergnügten Humoresken für Violine und Orchester aus den Jahren 1916 und 1917 von Jean Sibelius zu hören, die er selbst als «von grossem Format» betitelte. Ausserdem präsentiert das Orchester ein Frühwerk des dänischen Komponisten Carl Nielsen, das er im Alter von 22 Jahren als «Little Suite op. 1», ursprünglich für Streichquintett, komponierte.

    Jean Sibelius Humoresques op. 87 und 89
    Carl Nielsen Little Suite op. 1, FS 6
    Irving Berlin White Christmas, bearbeitet von Paul Bateman
    Thad Jones A Child is born for Violin and Strings, bearbeitet von Paul Bateman
    Ron Sexsmith Maybe this Christmas, bearbeitet von Paul Bateman
    Bob Wells The Christmas Song, bearbeitet von Paul Bateman
    Hugh Martin Have Yourself a Merry Little Christmas, bearbeitet von Paul Bateman
    Traditionell Adeste Fidelis, bearbeitet von Paul Bateman

    Daniel Hope (Music Director)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

    Das Konzert findet ohne Pause statt.

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  • Sa, 01.01.2022 17:00 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Neujahrskonzert «Vier Elemente»

    Zum Jahreswechsel gehen die ursprünglich aus dem Wallis stammende Sopranistin Rachel Harnisch und der in Graubünden aufgewachsene Blockflötist und Dirigent Maurice Steger gesanglich und instrumental den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auf die Spur. Ausgehend von Jean-Féry Rebels Komposition «Les éléments» aus dem Jahr 1737 haben sie ein mannigfaltiges Konzertprogramm zusammengestellt, das sowohl barocke Arien als auch Operetten und ein neapolitanisches Volkslied kunstvoll zu einem Fest der Sinne verbindet und von der Natur, menschlichen Konflikten, Leidenschaft und Lebenslust erzählt.


    Jean-Féry Rebel Le Chaos, Loure & Chaconne, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Georg Friedrich Händel Suite de danse HWV 1 & 287 und Aria «Lascia la spina, cogli la rosa», aus: Il trionfo del tempo e del disinganno
    Jean-Féry Rebel Ramage & Rossignols, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Andrea Stefano Fiorè Aria «Usignolo che col volo», aus: Engelberta. Opera seria in 5 Akten
    Jean-Féry Rebel Caprice & Tambourins, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Wolfgang Amadeus Mozart Konzertarie «Ah, lo previdi» KV 272
    Domenico Sarro Concerto Nr. 11 a-Moll für Blockflöte, Streicher und B.c.
    Antonio Soler Fandango für Cembalo solo
    Franz Lehár «Meine Lippen, sie küssen so heiss», aus: Giuditta, arrangiert von Massimiliano Matesic
    Léo Delibes Les filles de Cadix, arrangiert von Massimiliano Matesic
    Rodolfo Falvo Neapolitanisches Volkslied «Dicitencello vuie», arrangiert von Massimiliano Matesic

    Maurice Steger (Blockflöte und Leitung)
    Rachel Harnisch (Sopran)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 125 / 115 / 95 / 65

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  • Di, 25.01.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Festkonzert mit Oliver Schnyder – in memoriam Alexander Schaichet

    Festkonzert in memoriam Alexander Schaichet

    Im Jahr 1920 gründete Alexander Schaichet das Kammerorchester Zürich. Es war das erste Ensemble dieser Art in der Schweiz und konzertierte regelmässig in der Tonhalle Zürich und in anderen Schweizer Städten. Zusammen mit seiner Frau Irma Schaichet prägte Alexander Schaichet das Musikleben von Zürich nachhaltig. Im Jahr 1943 wurde das Kammerorchester Zürich wieder aufgelöst. In Kooperation mit dem Verein «Hommage an das Kammerorchester Alexander Schaichet» präsentieren Oliver Schnyder und das Zürcher Kammerorchester ein Konzert zu Ehren des Musikers und Orchestergründers russischer Herkunft. Dabei erklingen Werke, die einst zum regelmässigen Konzertrepertoire dieses ersten Kammerorchesters aus Zürich gehörten: die Toccata für Streichorchester von Willi Burkhard sowie das Klavierkonzert Nr. 1 in d-Moll von Johann Sebastian Bach. Als fulminanter Abschluss des Jubiläumskonzertes ertönt das vielleicht extrovertierteste Klavierkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart, das sogenannte «Krönungskonzert».

    Willy Burkhard Toccata für Streichorchester op. 55
    Johann Sebastian Bach Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll BWV 1052
    Dmitri Schostakowitsch Zwei Stücke für Streicher op. 11
    Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 26 D-Dur KV 537 «Krönungskonzert»

    Oliver Schnyder (Klavier)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine & Leitung)

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60 / 35

    In Kooperation mit dem Verein «Hommage an das Kammerorchester Alexander Schaichet».

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  • Mi, 09.03.2022 19:30 Uhr / Kongresshaus Zürich
    Psycho — Filmkonzert mit Daniel Hope und Anthony Gabriele

    Spannungsgeladen starten Music Director Daniel Hope und das Zürcher Kammerorchester in das Frühjahr und bringen mit «Psycho» einen Filmklassiker Alfred Hitchcocks aus dem Jahr 1960 auf die Tonhallenbühne und Leinwand unter der Leitung von Anthony Gabriele. Der amerikanische Dirigent und Komponist Bernard Herrmann erschuf die wohl berühmteste und meistzitierte Musik zum Film. Die Szene des Mordes unter der Dusche, eine der visuell bekanntesten des Films, war nach Hitchcocks Vorstellungen ohne Musik geplant. Die von Herrmann komponierten dissonanten hochlagigen «Violinenschreie» überzeugten ihn vom Gegenteil, und die Szene wurde zu einem der grössten Momente der Filmgeschichte.

    Bernard Herrmann Filmmusik zum Film «Psycho»

    Daniel Hope (Music Director)
    Anthony Gabriele (Leitung)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60 / 35

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  • Mo, 11.04.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Zeitreisen mit Avi Avital

    Als Reisender in der Musikgeschichte kennt Avi Avital keine Grenzen, wenn er sich auf die Suche nach Repertoire für seine Mandoline begibt. Wenn das Vivaldi-Konzert mit der Adaption des Bach-Violinkonzerts für Mandoline in einen Dialog tritt oder Tschaikowskys «Jahreszeiten» mit der wunderbaren Orchesterfassung von Verdis Streichquartett kontrastiert, dann entstehen Programme, in dem alle – Solist, Orchester und Publikum – vollkommen Neues entdecken. «Ich muss sagen, dass mich dieses Bild immer wieder fasziniert: die Mandoline und die Streicher – ein Meer voller Holz! Das strahlt für mich eine ureigene Magie aus und ist für mich so etwas wie der Inbegriff der analogen Schönheit! », so Avital in einem Interview. Gespannt darf man auch sein, wenn Auszüge der Jahreszeiten arrangiert von Ohad Ben-Ari erklingen und sich die Mandoline an diesem Abend klanglich in eine russische Balalaika verwandelt.

    Antonio Vivaldi Concerto g-Moll für Streicher und B.c. RV 156
    Johann Sebastian Bach Violinkonzert a-Moll BWV 1041, arrangiert für Mandoline von Avi Avital
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie Suite III
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Auszüge, aus: Die Jahreszeiten op. 37a, arrangiert von Ohad Ben-Ari
    Giuseppe Verdi Streichquartett e-Moll, Bearbeitung für Streichorchester

    Avi Avital (Mandoline)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine & Leitung)

    Ticketpreise: CHF 115 / 95/ 70/ 45/ 30

    Einzeltickets sind ausschliesslich über die Tonhalle am See erhältlich.

    Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit «Meisterinterpreten».

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  • Di, 03.05.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Amerika — Daniel Hope und Alexey Botvinov

    George Gershwins «Amerika» aus dem Jahr 1928 zählt heute zu den wohl bekanntesten und am häufigsten zitierten Jazz-Standards. Die Liste der Interpreten ist gross: Benny Goodman, Judy Garland, Ella Fitzgerald, Django Reinhardt oder Glenn Miller, sie alle verfielen der Faszination für den eingängigen Jazz-Song und schufen ihre eigenen Versionen. Mit dem gleichnamigen Konzertprojekt begibt sich das Zürcher Kammerorchester zusammen mit seinem Music Director Daniel Hope und dem ukrainischen Pianisten Alexey Botvinov auf eine Zeitreise in die Vereinigten Staaten der 1930er-, 1940er- und 1950er-Jahre. Kompositionen von George Gershwin, Kurt Weill und Leonard Bernstein stehen im Vordergrund des Programms, für welches der englische Komponist Paul Bateman eine Auswahl an Werken neu für Klavier, Solovioline und Streichorchester arrangiert hat.

    Ernest Bloch Concerto grosso Nr. 1 für Streicher mit obligatem Klavier
    Kurt Weill Song Suite, arrangiert von Paul Bateman
    Leonard Bernstein Suite from West Side Story, arrangiert von Paul Bateman
    George Gershwin Song Suite für Violine und Streicher, arrangiert von Paul Bateman

    Daniel Hope (Music Director)
    Alexey Botvinov (Klavier)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Di, 31.05.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Very British — Duncan Ward und Mark Padmore

    Britischer könnte ein Konzertprogramm kaum sein. Zum ersten Mal ist der junge dynamische Dirigent Duncan Ward zu Gast beim Zürcher Kammerorchester und präsentiert ein ausgewähltes Programm mit Werken von Ralph Vaughan Williams, Michael Tippett und Benjamin Britten. Im Zentrum stehen zwei Werke des Komponisten Benjamin Britten: die Serenade für Tenor, Horn und Streicher sowie «Lachrymae – Reflections on a song of Dowland» für Viola und Streichorchester. Eine besondere Strahlkraft geht von Tenor Marc Padmore und den ZKO-Musikern Thomas Müller und Ryszard Groblewski aus. Mit den beiden umrahmenden Werken für Streichorchester von Ralph Vaughan Williams und Michael Tippett greift das Zürcher Kammerorchester zudem zwei bedeutende Werke der britischen Streicherliteratur der letzten hundert Jahre auf.

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a theme by Thomas Tallis for double string orchestra
    Benjamin Britten Serenade op. 31 für Tenor, Horn und Streichorchester
    Benjamin Britten Lachrymae – Reflections on a song of Dowland, op. 48a
    Michael Tippett Concerto for Double String Orchestra

    Duncan Ward (Leitung)
    Mark Padmore (Tenor)
    Zürcher Kammerorchester
    Thomas Müller (Horn)
    Ryszard Groblewski (Viola)

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Di, 28.06.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Fantasien — Daniel Hope und Fazil Say

    Welch eine Freude gleich zwei langjährige Verbündete des Zürcher Kammerorchesters auf einer Bühne zu begrüssen: Music Director Daniel Hope und Fazil Say verzaubern zum Abschluss der Saison das Zürcher Publikum mit ausgewählten Werken zum Thema «Fantasien». Neben Kompositionen aus der Feder Fazil Says schwelgen die beiden Ausnahmemusiker zwischen hochromantischen Werken von Robert Schumann und Felix Mendelssohn. Darunter findet sich auch das einzige Klavierkonzert Robert Schumanns, das seine Uraufführung 1845 mit Clara Schumann als Solistin erfuhr, die danach jubelte: «Wie reich an Erfindung, wie interessant vom Anfang bis zum Ende, wie frisch, und welch ein schönes und zusammenhängendes Ganzes!» Faszination entfachen Say und Hope bis zum Abschluss des Konzertes, wenn sie das Publikum mit ihren eigenen Improvisationen beschenken.

    Fazil Say Cleopatra für Violine Solo, op. 34
    Fazil Say III. Rite of Hope, aus: Violinsonate Nr. 2 Mount Ida op. 82
    Robert Schumann II. Langsam, aus: Violinkonzert d-Moll op. posth., bearbeitet von Benjamin Britten
    Felix Mendelssohn Das Märchen von der schönen Melusine op. 32 MWV P 12
    Felix Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 13 c-Moll MWV N14
    Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54

    Fazil Say (Klavier)
    Daniel Hope (Music Director)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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