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Im Abo enthaltene Konzerte:

  • Di, 04.10.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Saisoneröffnung 2022/23 - British Strings mit Daniel Hope

    Elgar, Williams, Walton, Britten – vier Generationen, geboren auf der Britischen Insel, prägen das Konzertprogramm der Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters. Music Director Daniel Hope präsentiert hier seine ganz persönliche Auswahl britischer Komponisten und deren aussergewöhnlichen Werke für Streichorchester. Darunter befindet sich die fantasievolle Sonata for Strings von William Walton, ursprünglich ein Auftragswerk von Sir Neville Marriner aus dem Jahr 1971, sowie Benjamin Brittens Variationen auf ein Thema von Frank Bridges aus dem Jahr 1937, einer Ehrung für Frank Bridge, der sein erster Lehrer für Komposition war. Mit The Lark Ascending bringt Daniel Hope zudem ein akrobatisches Meisterwerk für die Violine und so etwas wie Englands «heimliche Nationalhymne» zum Erklingen.

    Benjamin Britten Two Portraits for Strings
    Ralph Vaughan Williams The Lark Ascending arr. Adam Johnson
    William Walton Sonata for String Orchestra
    Benjamin Britten Variations on a theme of Frank Bridge op. 10
    Edward Elgar Introduction und Allegro op. 47

    Daniel Hope (Music Director)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60 / 35

    weitere Informationen

  • Di, 01.11.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Suche nach dem Göttlichen – Florian Helgath und die Zürcher Sing-Akademie
    ZKO Konzert: Suche nach dem Göttlichen, Florian Helgath, Zürcher Sing-Akademie





    Klangliche Verstärkung holt sich das Kammerorchester in diesem Konzert mit der Zürcher Sing-Akademie unter der Leitung von Florian Helgath. 2014 traten beide Ensembles das letzte Mal unter der Leitung von Sir Roger Norrington bei den BBC Promenade Concerts in London auf. Nun bringen sie gemeinsam Benjamin Brittens Cantata Misericordium aus dem Jahr 1963 sowie Kantaten von Johann Sebastian Bach zum Klingen. Das ZKO präsentiert ausserdem Frank Martins Komposition Polyptyque. Martin erhielt den Kompositionsauftrag zum 25-jährigen Bestehen des internationalen Musikrates durch Yehudi Menhuin, der das Werk als Solist mit dem Zürcher Kammerorchester unter Leitung von Edmond de Stoutz 1973 zur Uraufführung brachte. Als Grundlage seiner Komposition nahm er ein Polyptychon aus Siena, wählte sechs Tafeln der Passionsgeschichte aus und setzte diese gefühlvoll kompositorisch um. Seine ausgeprägte Verbindung zu Johann Sebastian Bach, insbesondere zur Matthäuspassion – eine prägende musikalische Erfahrung seiner Kindheit – sind hörbare Inspiration.








    Johann Sebastian Bach Kantate «Nach Dir Herr verlanget mich» BWV 150
    Frank Martin Kyrie, aus: Messe für zwei vierstimmige Chöre
    Frank Martin «Polyptyque» für Violine und zwei kleine Streichorchester
    Johann Sebastian Bach Motette «Jesu, meine Freude» BWV 227
    Benjamin Britten Cantata misericordium op. 69








    Florian Helgath (Leitung)
    Zürcher Sing-Akademie
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine)




    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60 / 35

    weitere Informationen

  • Di, 22.11.2022 19:30 Uhr / ZKO-Haus
    Jakob Lenz — Kammeroper von Wolfgang Rihm mit Adrian Kelly und Yannick Debus
    ZKO Konzert: Jakob Lenz, Kammeroper von Wolfgang Rihm, Adrian Kelly, Yannick Debus, Internationales Opernstudio

    KAMMEROPER VON WOLFGANG RIHM 

    «Als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm», geht Jakob Lenz im Januar 1778 durchs Gebirge. Der getriebene Dichter findet Zuflucht beim elsässischen Pfarrer Oberlin. Basierend auf dessen historischen Aufzeichnungen hat Georg Büchner in seiner Novelle Lenz das Schicksal eines jungen, hochsensiblen Aussenseiters der Sturm-und-Drang-Zeit geschildert. Dieser Text inspirierte den 25-jährigen Komponisten Wolfgang Rihm 1978 zu einem frühen Erfolgswerk, das inzwischen zu den meistgespielten Kammeropern des 20. Jahrhunderts gehört. Die musikalische Konsequenz aus Lenz’ Zustand sei, so Rihm, «eine Stunde extreme Kammermusik, eigentlich kein Kommentar, sondern die Hauptperson selbst als vielschichtige Handlungsebene». 

    Rihm hat vor allem die Stimmen vertont, «die nur Lenz hört». Mit ihrem hochexpressiven, scharfkantigen, aber auch lyrisch empfindsamen Ton führt Rihms Musik direkt in die Seele seines Protagonisten. Die Kammeroper, in der «das Menschliche oft ins Märchenhafte» umschlägt, wird im Rahmen unseres Programms zu Rihms 70. Geburtstag von der Schweizer Regisseurin Mélanie Huber inszeniert. Auf der Theaterbühne hat sie sich u.a. mit Robert Walsers «Kleist in Thun» oder Melvilles «Bartleby» bereits mehrfach mit Aussenseiterfiguren beschäftigt. (Text von Michael Fröhling frei nach Georg Büchners «Lenz») 

    Wolfgang Rihm Jakob Lenz 

    Adrian Kelly, Musikalische Leitung
    Yannick Debus, Bariton, Lenz
    Sängerinnen und Sänger des Internationalen Opernstudios
    Zürcher Kammerorchester

    Mélanie Huber, Inszenierung
    Lena Hiebel, Ausstattung
    Dino Strucken, Lichtgestaltung
    Fabio Dietsche, Dramaturgie

    Ticketpreise: CHF 75
    Einführung 45 Min. vor Konzertbeginn 

    Premiere: 19. November 2022, 19.30 Uhr, ZKO-Haus

    Weitere Vorstellungen:
    22. November / 24. November / 26. November

    Aus der Konzertreihe
    «Hommage an Wolfgang Rihm»
    in Kooperation mit dem Opernhaus Zürich. 

    Alle Konzerte zu «Hommage an Wolfgang Rihm»:
    -Gesprächskonzert mit Wolfgang Rihm, 17. November 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich, Studiobühne: Weitere Infos
    -Rihm und Schubert, 13. Dezember 2022, 19.30 Uhr, Tonhalle Zürich: Weitere Infos
    -Rihm und Brahms, 18. Dezember 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich: Weitere Infos

    weitere Informationen

  • Do, 24.11.2022 19:30 Uhr / ZKO-Haus
    Jakob Lenz — Kammeroper von Wolfgang Rihm mit Adrian Kelly und Yannick Debus
    ZKO Konzert: Jakob Lenz, Kammeroper von Wolfgang Rihm, Adrian Kelly, Yannick Debus, Internationales Opernstudio

    KAMMEROPER VON WOLFGANG RIHM 

    «Als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm», geht Jakob Lenz im Januar 1778 durchs Gebirge. Der getriebene Dichter findet Zuflucht beim elsässischen Pfarrer Oberlin. Basierend auf dessen historischen Aufzeichnungen hat Georg Büchner in seiner Novelle Lenz das Schicksal eines jungen, hochsensiblen Aussenseiters der Sturm-und-Drang-Zeit geschildert. Dieser Text inspirierte den 25-jährigen Komponisten Wolfgang Rihm 1978 zu einem frühen Erfolgswerk, das inzwischen zu den meistgespielten Kammeropern des 20. Jahrhunderts gehört. Die musikalische Konsequenz aus Lenz’ Zustand sei, so Rihm, «eine Stunde extreme Kammermusik, eigentlich kein Kommentar, sondern die Hauptperson selbst als vielschichtige Handlungsebene». 

    Rihm hat vor allem die Stimmen vertont, «die nur Lenz hört». Mit ihrem hochexpressiven, scharfkantigen, aber auch lyrisch empfindsamen Ton führt Rihms Musik direkt in die Seele seines Protagonisten. Die Kammeroper, in der «das Menschliche oft ins Märchenhafte» umschlägt, wird im Rahmen unseres Programms zu Rihms 70. Geburtstag von der Schweizer Regisseurin Mélanie Huber inszeniert. Auf der Theaterbühne hat sie sich u.a. mit Robert Walsers «Kleist in Thun» oder Melvilles «Bartleby» bereits mehrfach mit Aussenseiterfiguren beschäftigt. (Text von Michael Fröhling frei nach Georg Büchners «Lenz») 

    Wolfgang Rihm Jakob Lenz 

    Adrian Kelly, Musikalische Leitung
    Yannick Debus, Bariton, Lenz
    Sängerinnen und Sänger des Internationalen Opernstudios
    Zürcher Kammerorchester

    Mélanie Huber, Inszenierung
    Lena Hiebel, Ausstattung
    Dino Strucken, Lichtgestaltung
    Fabio Dietsche, Dramaturgie

    Ticketpreise: CHF 75
    Einführung 45 Min. vor Konzertbeginn 

    Premiere: 19. November 2022, 19.30 Uhr, ZKO-Haus

    Weitere Vorstellungen:
    22. November / 24. November / 26. November

    Aus der Konzertreihe
    «Hommage an Wolfgang Rihm»
    in Kooperation mit dem Opernhaus Zürich. 

    Alle Konzerte zu «Hommage an Wolfgang Rihm»:
    -Gesprächskonzert mit Wolfgang Rihm, 17. November 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich, Studiobühne: Weitere Infos
    -Rihm und Schubert, 13. Dezember 2022, 19.30 Uhr, Tonhalle Zürich: Weitere Infos
    -Rihm und Brahms, 18. Dezember 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich: Weitere Infos

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  • Sa, 26.11.2022 19:30 Uhr / ZKO-Haus
    Jakob Lenz — Kammeroper von Wolfgang Rihm mit Adrian Kelly und Yannick Debus
    ZKO Konzert: Jakob Lenz, Kammeroper von Wolfgang Rihm, Adrian Kelly, Yannick Debus, Internationales Opernstudio

    KAMMEROPER VON WOLFGANG RIHM 

    «Als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm», geht Jakob Lenz im Januar 1778 durchs Gebirge. Der getriebene Dichter findet Zuflucht beim elsässischen Pfarrer Oberlin. Basierend auf dessen historischen Aufzeichnungen hat Georg Büchner in seiner Novelle Lenz das Schicksal eines jungen, hochsensiblen Aussenseiters der Sturm-und-Drang-Zeit geschildert. Dieser Text inspirierte den 25-jährigen Komponisten Wolfgang Rihm 1978 zu einem frühen Erfolgswerk, das inzwischen zu den meistgespielten Kammeropern des 20. Jahrhunderts gehört. Die musikalische Konsequenz aus Lenz’ Zustand sei, so Rihm, «eine Stunde extreme Kammermusik, eigentlich kein Kommentar, sondern die Hauptperson selbst als vielschichtige Handlungsebene». 

    Rihm hat vor allem die Stimmen vertont, «die nur Lenz hört». Mit ihrem hochexpressiven, scharfkantigen, aber auch lyrisch empfindsamen Ton führt Rihms Musik direkt in die Seele seines Protagonisten. Die Kammeroper, in der «das Menschliche oft ins Märchenhafte» umschlägt, wird im Rahmen unseres Programms zu Rihms 70. Geburtstag von der Schweizer Regisseurin Mélanie Huber inszeniert. Auf der Theaterbühne hat sie sich u.a. mit Robert Walsers «Kleist in Thun» oder Melvilles «Bartleby» bereits mehrfach mit Aussenseiterfiguren beschäftigt. (Text von Michael Fröhling frei nach Georg Büchners «Lenz») 

    Wolfgang Rihm Jakob Lenz 

    Adrian Kelly, Musikalische Leitung
    Yannick Debus, Bariton, Lenz
    Sängerinnen und Sänger des Internationalen Opernstudios
    Zürcher Kammerorchester

    Mélanie Huber, Inszenierung
    Lena Hiebel, Ausstattung
    Dino Strucken, Lichtgestaltung
    Fabio Dietsche, Dramaturgie

    Ticketpreise: CHF 75
    Einführung 45 Min. vor Konzertbeginn 

    Premiere: 19. November 2022, 19.30 Uhr, ZKO-Haus

    Weitere Vorstellungen:
    22. November / 24. November / 26. November

    Aus der Konzertreihe
    «Hommage an Wolfgang Rihm»
    in Kooperation mit dem Opernhaus Zürich. 

    Alle Konzerte zu «Hommage an Wolfgang Rihm»:
    -Gesprächskonzert mit Wolfgang Rihm, 17. November 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich, Studiobühne: Weitere Infos
    -Rihm und Schubert, 13. Dezember 2022, 19.30 Uhr, Tonhalle Zürich: Weitere Infos
    -Rihm und Brahms, 18. Dezember 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich: Weitere Infos

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  • Fr, 02.12.2022 19:30 Uhr / Fraumünster
    Weihnachtskonzerte — André Fischer und der Zürcher Konzertchor
    ZKO Weihnachtskonzerte: André Fischer, Carmit Natan, Fabian Meinen, Priska Walss, Zürcher Konzertchor

    Die Weihnachtskonzerte des Zürcher Kammerorchesters und des Zürcher Konzertchors sind seit dem Jahr 1969 zur festen und beliebten Tradition geworden.
    Das diesjährige Konzertprogramm stellt einen bunten Reigen an weihnachtlichen Kompositionen von Bach über Mendelssohn, Schubert bis zu John Rutter dar. Darüber hinaus darf man auf den Einsatz des traditionellen Alphorns, gespielt von Priska Walss, gespannt sein, wenn es in Bruckners Abendzauber zum vollen Klang ertönt.
    ZKC und ZKO präsentieren unter der Leitung von André Fischer zudem die israelische Gesangs-Solistin Carmit Natan und den Schweizer Tenor Fabian Meinen. Auch das Konzertpublikum wird gefordert sein, wenn im letzten Konzertteil zum gemeinsamen Singen angestimmt wird.

    Johann Sebastian Bach Kantate «Nach Dir, Herr, verlanget mich» BWV 150
    Arcangelo Corelli Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 «Fatto per la notte di natale»
    Felix Mendelssohn «Weihnachten», aus: Sechs Sprüche für achtstimmigen Chor op. 79
    Felix Mendelssohn «Da Jesus geboren ward» und «Wo ist der neugeborne König?» aus dem Oratorium «Christus» op. 97 MWV A26
    Felix Mendelssohn «Laudate Pueri», aus: Drei Motetten op. 39
    Franz Schubert / Reinhard van Hoorickx Der Morgenstern D. 203 / D. 172, arrangiert von André Fischer
    Anton Bruckner Abendzauber WAB 57, arrangiert von André Fischer
    Michael Haydn «Lauft, ihr Hirten, allzugleich», Kantate für Sopran, gemischten Chor und Streicher MH 217
    Wolfgang Amadeus Mozart Andante, aus: Divertimento F-Dur KV 138 «Salzburger Sinfonie Nr. 3»
    Wolfgang Amadeus Mozart «Laudate Dominum», aus: Vesperae solennes de Confessore KV 339
    John Rutter Candlelight Carol, arrangiert von André Fischer
    Franz Xaver Gruber «Stille Nacht, heilige Nacht», arrangiert für Chor, Streicher und Alphorn von André Fischer
    Traditionell «O du fröhliche», arrangiert von André Fischer

    André Fischer (Leitung)
    Carmit Natan (Sopran)
    Fabian Meinen (Tenor)
    Priska Walss (Alphorn)
    Willi Zimmermann (Konzertmeister)
    Zürcher Konzertchor
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 95 / 85 / 65 / 40 / 25 

    weitere Informationen

  • Sa, 03.12.2022 19:30 Uhr / Fraumünster
    Weihnachtskonzerte — André Fischer und der Zürcher Konzertchor
    ZKO Weihnachtskonzerte: André Fischer, Carmit Natan, Fabian Meinen, Priska Walss, Zürcher Konzertchor

    Die Weihnachtskonzerte des Zürcher Kammerorchesters und des Zürcher Konzertchors sind seit dem Jahr 1969 zur festen und beliebten Tradition geworden.
    Das diesjährige Konzertprogramm stellt einen bunten Reigen an weihnachtlichen Kompositionen von Bach über Mendelssohn, Schubert bis zu John Rutter dar. Darüber hinaus darf man auf den Einsatz des traditionellen Alphorns, gespielt von Priska Walss, gespannt sein, wenn es in Bruckners Abendzauber zum vollen Klang ertönt.
    ZKC und ZKO präsentieren unter der Leitung von André Fischer zudem die israelische Gesangs-Solistin Carmit Natan und den Schweizer Tenor Fabian Meinen. Auch das Konzertpublikum wird gefordert sein, wenn im letzten Konzertteil zum gemeinsamen Singen angestimmt wird.

    Johann Sebastian Bach Kantate «Nach Dir, Herr, verlanget mich» BWV 150
    Arcangelo Corelli Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8 «Fatto per la notte di natale»
    Felix Mendelssohn «Weihnachten», aus: Sechs Sprüche für achtstimmigen Chor op. 79
    Felix Mendelssohn «Da Jesus geboren ward» und «Wo ist der neugeborne König?» aus dem Oratorium «Christus» op. 97 MWV A26
    Felix Mendelssohn «Laudate Pueri», aus: Drei Motetten op. 39
    Franz Schubert / Reinhard van Hoorickx Der Morgenstern D. 203 / D. 172, arrangiert von André Fischer
    Anton Bruckner Abendzauber WAB 57, arrangiert von André Fischer
    Michael Haydn «Lauft, ihr Hirten, allzugleich», Kantate für Sopran, gemischten Chor und Streicher MH 217
    Wolfgang Amadeus Mozart Andante, aus: Divertimento F-Dur KV 138 «Salzburger Sinfonie Nr. 3»
    Wolfgang Amadeus Mozart «Laudate Dominum», aus: Vesperae solennes de Confessore KV 339
    John Rutter Candlelight Carol, arrangiert von André Fischer
    Franz Xaver Gruber «Stille Nacht, heilige Nacht», arrangiert für Chor, Streicher und Alphorn von André Fischer
    Traditionell «O du fröhliche», arrangiert von André Fischer

    André Fischer (Leitung)
    Carmit Natan (Sopran)
    Fabian Meinen (Tenor)
    Priska Walss (Alphorn)
    Willi Zimmermann (Konzertmeister)
    Zürcher Konzertchor
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 95 / 85 / 65 / 40 / 25 

    weitere Informationen

  • So, 11.12.2022 17:00 Uhr / ZKO-Haus
    Wann darf ich klatschen? — Daniel Hope
    ZKO Konzert: Wann darf ich klatschen, Daniel Hope

    Warum spielen Orchestermusiker meistens im Frack? Wieso werden die Instrumente zu Beginn eines Konzerts gestimmt und warum ausgerechnet nach dem Oboen-Ton? Und wann darf man nun eigentlich klatschen? Diese und andere Fragen beantwortet Music Director Daniel Hope gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester in diesem Konzert, das vor allem Klassik-Einsteigern die Scheu vor dem Konzertbesuch nehmen soll. Denn, wie Hope zu Beginn feststellt: Wenn es nicht gelingt, das Publikum von morgen zu finden, wird der Konzertbetrieb, wie wir ihn kennen, wohl tatsächlich bald aussterben.
    Eine Schreckensvision für Daniel Hope, der nichts so sehr liebt wie Konzerte: Wenigstens ein einziges Mal muss man es miterlebt haben. Muss dabei gewesen sein, wenn durch Instrumente aus Holz und Metall und aus Zeichen und Strichen auf Notenpapier urplötzlich Klänge hervorbrechen wie in einer Explosion. Das ist wie Magie, als seien Zauberkräfte am Werk!

    Wolfgang Amadeus Mozart I. Allegro & III. Presto, aus: Divertimento D-Dur, Salzburger Sinfonie Nr. 1, KV 136
    Edvard Grieg I. Präludium: Allegro vivace, aus: Aus Holbergs Zeit – Suite im alten Stil op. 40
    George Gershwin V. I got Rhythm, aus: Song Suite für Violine und Streicher, arrangiert von Paul Bateman
    Christian August Sinding II. Adagio, aus: Suite im alten Stil a-Moll, op. 10
    Edward Elgar I. Allegro piacevole, aus: Serenade e-Moll, op. 20
    John Rutter I. A-Roving, aus: Suite für Streichorchester, basierend auf britischen Volksmelodien
    Felix Mendelssohn III. Allegro, aus: Violinkonzert d-Moll MWV O3 

    Daniel Hope (Music Director)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreis: CHF 75

    Mit freundlicher Unterstützung der Zürcher Kantonalbank. 

    weitere Informationen

  • Di, 13.12.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Rihm und Schubert — Daniel Hope
    ZKO Konzert: Rihm und Schubert, Daniel Hope

    Wolfgang Rihm ist ein Phänomen. Seine Schaffenskraft ist unbändig. Im Jahr 2013 komponiert er ein Streichquintett mit dem Titel Epilog, das er seinem langjährigen Freund und Weggefährten Hans-Peter Jahn in seinem letzten Jahr als künstlerischer Leiter des Eclat-Festivals in Stuttgart widmet. Daniel Hope und das Zürcher Kammerorchester stellen im Rahmen ihrer Kooperation mit der Oper Zürich diese seelenvolle Komposition einem Spätwerk Franz Schuberts gegenüber. Anfang 1824 nahm Franz Schubert eine Gruppe von Kammermusikwerken in Angriff, die wir heute seine «Spätwerke» nennen, obwohl er damals gerade erst 27 Jahre alt und trotz erster Vorboten seiner Todeskrankheit dem Leben durchaus zugewandt war. Unter diesem Eindruck entsteht das Streichquartett in d-Moll Der Tod und das Mädchen, das in diesem Konzert in einer Fassung für Streichorchester von Gustav Mahler erklingen wird. 

    Franz Schubert Fünf Deutsche Tänze für Streichquartett D 90, Bearbeitung für Streichorchester
    Wolfgang Rihm Epilog für Streichquintett
    Franz Schubert Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur D 438
    Franz Schubert Streichquartett Nr. 14 d-Moll, «Der Tod und das Mädchen», D 810, Bearbeitung für Streichorchester von Gustav Mahler 

    Daniel Hope (Music Director)
    Daria Zappa Matesic (Violine)
    Ryszard Groblewski (Viola)
    Benjamin Nyffenegger (Violoncello)
    Anna Tyka Nyffenegger (Violoncello)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

    Aus der Konzertreihe
    «Hommage an Wolfgang Rihm»
    in Kooperation mit dem Opernhaus Zürich. 

    Alle Konzerte zu «Hommage an Wolfgang Rihm»:
    -Gesprächskonzert mit Wolfgang Rihm, 17. November 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich, Studiobühne: Weitere Infos
    -Jakob Lenz – Kammeroper von Wolfgang Rihm, 19.–26. November 2022, 19.30 Uhr, ZKO-Haus: Weitere Infos
    -Rihm und Brahms, 18. Dezember 2022, 19.30 Uhr, Opernhaus Zürich: Weitere Infos

    weitere Informationen

  • So, 01.01.2023 17:00 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Neujahrskonzert mit Benjamin Appl
    ZKO Konzert: Benjamin Appl

    Für den jungen Bariton und ehemaligen Regensburger Domspatzen Benjamin Appl ist die Musik von Johann Sebastian Bach eine Herzensangelegenheit. Für seine erste Zusammenarbeit mit dem Zürcher Traditionsorchester hat er einzelne Arien aus Bachs Kantaten ausgewählt. Das Zürcher Kammerorchester präsentiert zudem mit dem 2. Brandenburgischen Konzert einen beliebten Klassiker aus seiner Programmsammlung, gehören doch die Brandenburgischen Konzerte bereits seit vielen Jahren zum angestammten Konzertrepertoire. Kraftvolle und dynamische Klänge zum Jahreswechsel ertönen ausserdem mit der exzentrischen Es-Dur Sinfonie des Bachsohns Carl Philipp Emanuel. Humorvoll und beschwingt geht es dann in der zweiten Programmhälfte zu, die Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet ist. Hier setzen Appl und das ZKO Arien aus Mozarts Opern Die Zauberflöte und Don Giovanni dem Divertimento in F-Dur für Streicher und zwei Hörner, bekannt unter dem Namen «Ein musikalischer Spass», gegenüber. Für einen schwungvollen Jahreswechsel ist gesorgt und insbesondere mit der letzten Arie «Fin ch' han dal vino» lässt sich anschliessend bestens auf das Neue Jahr anstossen.

    Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur BWV 1047
    Johann Sebastian Bach Kantate BWV 100 «Was Gott tut, das ist wohlgetan»
    Johann Sebastian Bach «Jesus bleibet meine Freude» Choral bearb. für Streicher BWV 147
    Johann Sebastian Bach «Bist du bei mir» BWV 508
    Johann Sebastian Bach Kantate BWV 170 «Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust»
    Johann Sebastian Bach Kantate BWV 194 «Hocherwünschtes Freudenfest»
    Carl Philipp Emanuel Bach Sinfonie Nr. 4 Es-Dur Wq 179
    Wolfgang Amadeus Mozart I. Allegro, aus: Ein Musikalischer Spass F- Dur KV 522
    Wolfgang Amadeus Mozart «Der Vogelfänger bin ich ja» (Papageno Akt I), aus: Die Zauberflöte KV 620
    Wolfgang Amadeus Mozart II. Menuetto, aus: Ein Musikalischer Spass F- Dur KV 522
    Wolfgang Amadeus Mozart «Papagena!», aus: Die Zauberflöte KV 620
    Wolfgang Amadeus Mozart III. Adagio, aus: Ein Musikalischer Spass F- Dur KV 522
    Wolfgang Amadeus Mozart «Madamina, il catalogo è questo », aus: Don Giovanni KV 527
    Wolfgang Amadeus Mozart IV. Presto, aus: Ein Musikalischer Spass F- Dur KV 522
    Wolfgang Amadeus Mozart Aria «Fin ch' han dal vino» Nr. 11, aus: Don Giovanni KV 527

    Benjamin Appl (Bariton)
    Willi Zimmermann (Violine und Leitung)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 125 / 115 / 95 / 65 / 35

    weitere Informationen

  • Di, 28.02.2023 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Cellissimo — Daniel Müller-Schott
    ZKO Konzert: Cellissimo, Daniel Müller-Schott

    Haydns Cellokonzert Nr. 1 C-Dur hatte lange als verschollen gegolten – bis 1961. Damals tauchte im Prager Nationalmuseum eine Kopie davon auf. Und diese passte genau zu Haydns Eintragungen in seinem «Entwurfs-Katalog». Ein musikalischer Schatz wurde geborgen: Es ist eines der anspruchsvollsten Cellokonzerte überhaupt. Gemeinsam mit Daniel Müller-Schott, der längst zu den grössten Cellisten seiner Zeit gehört, bringt das Zürcher Kammerorchester dieses gewaltige Werk auf die Tonhallenbühne. Ausserdem widmet sich das Orchester dem längsten Divertimento, das Wolfgang Amadeus Mozart überhaupt komponierte. Sein dritter Satz erfreut sich nicht nur beim Konzertpublikum grösster Beliebtheit. Auch die Beatles faszinierte Mozarts geniereicher Kompositionsstil und so zitierten sie Auszüge aus diesem Menuetto in ihrem Animationsfilm Yellow Submarine aus dem Jahre 1968. 

    Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento Nr. 17 KV 334
    Ernest Bloch From Jewish Life, Bearbeitung für Violoncello, Harfe und Streicher
    Joseph Haydn Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1 

    Daniel Müller-Schott (Violoncello)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine und Leitung)

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

    weitere Informationen

  • Di, 25.04.2023 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Tabula Rasa — Daniel Hope und Sebastian Bohren
    ZKO Konzert: Daniel Hope und Sebastian Bohren

    Zwei Jahre ist es her, dass Daniel Hope und das Zürcher Kammerorchester mit Sebastian Bohren zum ersten Mal gemeinsam musizierten und seinem Publikum in Zürich das Concerto grosso Nr. 1 von Alfred Schnittke präsentierten. 2023 knüpfen Hope und Bohren an die inspirierende Zusammenarbeit an und stellen mit Tabula Rasa von Arvo Pärt und dem Concerto grosso Nr. 3 von Alfred Schnittke zwei Werke vor, die unmittelbar zusammenhängen: Arvo Pärt erhielt 1977 den Auftrag von einem befreundeten Dirigenten eine Komposition zu schreiben, die Schnittkes Concerto grosso in einem Konzertprogramm begleiten könnte. 

    Ausserdem darf das Publikum an diesem Konzertabend auf die Uraufführung des Schweizer Komponisten Martin Wettstein gespannt sein, der sein Werk Daniel Hope, Sebastian Bohren und dem Zürcher Kammerorchester widmet. 

    Wolfgang Amadeus Mozart Adagio und Fuge c-Moll KV 546
    Arvo Pärt Tabula rasa
    Alfred Schnittke Concerto grosso Nr. 3 für zwei Violinen, Streichorchester, Cembalo, Klavier und Celesta
    Martin Wettstein Auftragskomposition (Uraufführung)
    Edvard Grieg Aus Holbergs Zeit – Suite im alten Stil op. 40 

    Daniel Hope (Music Director)
    Sebastian Bohren (Violine)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

    weitere Informationen

  • Di, 09.05.2023 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Dreamers’ Circus
    ZKO Konzert: Dreamers’ Circus mit dem Zürcher Kammerorchester

    Das Zürcher Kammerorchester ist immer wieder bekannt dafür, die imaginären Grenzen zwischen den unterschiedlichen Musikgenres zu überwinden und Anknüpfungspunkte zu Jazz, Pop oder Folklore zu suchen. Letzteres führt das Orchester erstmals zu einer musikalischen Zusammenkunft mit dem dänischen Weltmusiktrio Dreamers’ Circus, das von Nikolaj Busk (Klavier und Akkordeon), Ale Carr (Cister) und Rune Tonsgaard Sørensen (Violine) gegründet wurde. Ihre Musik ist jung, dynamisch und endlos innovativ. Mit der einzigartigen Verbindung von traditionellen Volksmelodien und klassischen Klängen wirbelt Dreamers’ Circus nicht nur die dänische Musikszene durcheinander. Die drei Musiker, darunter der erste Geiger des Danish String Quartets, Rune Tonsgaard Sørensen, bestechen mit virtuosem Spiel sowie ihrem skandinavischen Charme.

    Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Carl Nielsen.

    Rune Tonsgaard Sørensen (Violine)
    Ale Carr (Cister)
    Nikolaj Busk (Klavier und Akkordeon)
    Zürcher Kammerorchester
    Willi Zimmermann (Violine und Leitung)

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

    weitere Informationen

  • Di, 13.06.2023 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Jung und wild — Lucie Leguay und Pascal Deuber
    ZKO Konzert: Jung und wild – Lucie Leguay und Pascal Deuber

    Sie sind jung, talentiert und energiegeladen – die französische Dirigentin Lucie Leguay und der Schweizer Hornist Pascal Deuber treffen zum ersten Mal auf das Zürcher Kammerorchester und bringen mit diesem ein spannungsreiches Konzertprogramm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Igor Strawinsky zu Gehör.

    Wohlbekanntes wie Mozarts vorletzte Sinfonie Nr. 40 in g-Moll trifft auf das eher selten zu hörende Konzert für Streichorchester von Igor Strawinsky, das er als Auftragswerk für Paul Sacher und sein Basler Kammerorchester in der 1940ern schrieb. Auch die zweite Konzerthälfte lässt an musikalischer Raffinesse nichts vermissen. Auf Strawinskys Konzert für Orchester Dumbarton Oaks im Stil des Concerto grosso folgt das virtuos pointierte Konzert für Horn und Orchester Nr. 4 von Mozart.

    Igor Strawinsky Concerto in D-Dur «Basler Concerto»
    Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
    Igor Strawinsky Concerto Es-Dur «Dumbarton Oaks»
    Wolfgang Amadeus Mozart Hornkonzert Nr. 4 Es-Dur KV 495

    Lucie Leguay (Leitung)
    Pascal Deuber (Horn)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Di, 04.07.2023 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Hope meets Landgren — Daniel Hope und Nils Landgren
    ZKO Konzert: Hope meets Landgreen

    Kennen gelernt haben sich Daniel Hope und die schwedische Jazzlegende Nils Landgren bei der Arte-TV-Reihe Hope@Home. Diese musikalische Begegnung war so inspirierend, dass alle beide grosse Lust verspürten, sich erneut zusammen zu tun. Nils Landgren gehört zu einem der erfolgreichsten und prägendsten europäischen Jazzmusiker der vergangenen Jahrzehnte und vermag weltweit sein Publikum zu verzaubern. Gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester gestalten Hope und Landgren nun erstmals ein eigenes Konzertprojekt mit Premiere in Zürich und präsentieren Lieder aus der Feder von Leonard Bernstein, Sting und Nils Landgren selbst, arrangiert für Solovioline, Gesang, Jazzposaune und Orchester.

    Werke u.a. von Leonard Bernstein und Sting

    Daniel Hope (Music Director)
    Nils Landgren (Posaune)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Di, 11.07.2023 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Hommage — Heinz Holliger und Duo Gerzenberg
    ZKO Konzert: Hommage – Heinz Holliger, Duo Gerzenberg

    Heinz Holliger gehört zu den aussergewöhnlichsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Für den Saisonabschluss des Zürcher Kammerorchesters gestaltete er ein expressives Konzertprogramm und präsentiert mit den Gebrüdern Gerzenberg ein junges, aufstrebendes Klavierduo. Als ehemaliger Kompositionsschüler des ungarischen Komponisten Sándor Veress wählt Holliger die Fantasia für zwei Klaviere und Streichorchester seines einstigen Lehrers. Es ist eine Hommage an den Maler und Zeichner Paul Klee, dessen Bilder Veress kurz zuvor im Hause eines Baseler Kunstsammlerehepaares kennen gelernt hatte. Jedem der sieben Sätze liegt ein abstraktes Bild des Malers zugrunde. In Kombination mit der Haydn-Sinfonie Nr. 98 erwartet so das Zürcher Publikum ein fulminanter Konzertabend zum Abschluss der Saison.

    Maurice Ravel Le tombeau de Couperin
    Sándor Veress Hommage à Paul Klee, Fantasie für zwei Klaviere und Streichorchester
    Joseph Haydn Sinfonie Nr. 98 B-Dur Hob.: I:98

    Heinz Holliger (Leitung)
    Duo Gerzenberg (Klavierduo)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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