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Ribal Molaeb
Ribal Molaeb (*1992, Libanon) ist Maler und Musiker. Sein Werk bewegt sich zwischen Erinnerung und Abstraktion, Stille und Resonanz. Im Spannungsfeld verschiedener kultureller Kontexte entwickelt Molaeb eine Bildsprache, die auf Reduktion, Minimalismus und Atmosphäre beruht.
Die Ausstellung präsentiert seine neueste Serie abstrakter Ölgemälde, die weniger als Bilder denn als Räume gedacht sind. In zurückhaltenden Gesten, vielschichtigen Oberflächen und fein ausbalancierten Farbfeldern entstehen Arbeiten, die Landschaften evozieren, ohne sie darzustellen – Berge, die sich im Licht auflösen, Horizonte in stiller Spannung. Geprägt von musikalischem Denken entfalten sich die Gemälde wie langsame Kompositionen und laden zu konzentriertem Sehen und innerem Hören ein.
Ribal Molaebs künstlerische Praxis verzichtet auf Spektakel zugunsten von Verdichtung. Diese Arbeiten wollen nicht schnell konsumiert, sondern bewohnt werden.

MARTIN WANNER
Martin Wanner ist ein vielseitiger Künstler und Grafiker. Nach seinen Ausbildungen als Dekorationsgestalter und Grafiker arbeitete Wanner als freier Künstler und erhielt 1988 ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts in Paris. 1990 gründete er sein eigenes Grafikatelier in Baden. Ab 1997 gestaltete er die Album-Cover der Band Yello und präsentierte seine Werke in zahlreichen Ausstellungen. Er lebt mit seiner Familie am Zürichsee.

Adventsmatinee
ARNALDO RICCIARDI
Arnaldo Ricciardi malt abstrakte Bilder, in denen meist eine Farbe dominiert. Es sind Farbflächen, die je nach Transparenz und Stärke unterschiedliche Wirkung entfalten. Mit dem Durchschimmern übereinander liegender Farbschichten entsteht ein diffuser, stets in Bewegung gehaltener Farbcharakter von hoher atmosphärischer Wirkung.

70° NORTH – THE SCENT OF ICE
Fotoausstellung mit Max Roth & Jonas Kuhn
Max Roth arbeitet als freischaffender Fotograf und konzentriert sich auf nordische Landschaften. Immer wieder zieht es ihn in den hohen Norden – nach Grönland und Island. In seinen Arbeiten geht es darum, Orte festzuhalten, die sich einem flüchtigen Blick oft entziehen. Seine Bilder waren bereits in mehreren Ausstellungen zu sehen. In Zusammenarbeit mit Jonas Kuhn entstehen Arbeiten, die in der Edition der Ausstellung «Scent Of Ice» zu sehen sind. Jonas Kuhn fotografiert seit Jahren vor allem in einem präzisen, auftragsorientierten Rahmen. Heute zieht ihn vermehrt eine freie Neugier an: Die Kamera soll mehr als blosses Werkzeug sein, damit Motive auch ohne Vorgaben entdeckt werden können. In seinem Projekt mit Max Roth sucht er einen unmittelbaren, ungefilterten Blick. Ziel ist es, seine Erfahrung mit dem offenen Moment zu verbinden und Projekte zu schaffen, die sich aus sich selbst heraus entwickeln.
Jonas Kuhn fotografiert seit Jahren vor allem in einem präzisen, auftragsorientierten Rahmen. Heute zieht ihn vermehrt eine freie Neugier an: Die Kamera soll mehr als blosses Werkzeug sein, damit Motive auch ohne Vorgaben entdeckt werden können. In seinem Projekt mit Max Roth sucht er einen unmittelbaren, ungefilterten Blick. Ziel ist es, seine Erfahrung mit dem offenen Moment zu verbinden und Projekte zu schaffen, die sich aus sich selbst heraus entwickeln.













