Saison 2026/27

  • Di., 27.10.2026 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Saisoneröffnung mit Daniel Hope

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Daniel Hope © Tibor Bozi

    weitere Informationen

  • Di., 24.11.2026 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Bostridge, Bloxham & Goldscheider

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Ian Bostridge © Marco Borggreve

    weitere Informationen

  • Di., 01.12.2026 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Daniel Hope – Barocker Advent

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Daniel Hope © Linda Schürmann

    weitere Informationen

  • Fr., 01.01.2027 17:00 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Neujahrskonzert mit Asya Fateyeva & Tjasha Gafner

    Zum festlichen Jahreswechsel präsentieren der amerikanische Bariton Thomas Hampson und Music Director Daniel Hope ein glanzvolles Konzert mit grossen amerikanischen Komponisten wie Leonard Bernstein, George Gershwin, Harold Arlen und Kurt Weill. Sie alle prägten und beschenkten die amerikanische Musikkultur mit ihren unvergleichlichen Kompositionen, in denen sie die klassische Musiktradition mit Einflüssen aus Jazz, Blues und Filmmusik verbanden.

    Florence Price, 1887 in Little Rock geboren, war eine afroamerikanische Komponistin, die auch afroamerikanische Elemente in ihre Kompositionen einfliessen liess. Die Grammy-Preisträgerin Jesse Montgomery, 1981 in New York geboren, verwebt in ihren Werken klassische Musik mit Elementen der Volksmusik, der Poesie und des sozialen Bewusstseins. Sie gilt als scharfsinnige Interpretin des amerikanischen Klanges des 21. Jahrhunderts, deren Werke von der Washington Post als «turbulent, wild, farbenfroh und vor Leben strotzend» gefeiert werden.

    Aaron Copland Hoe-Down, aus: Rodeo für Streichorchester
    Leonard Bernstein America, aus: West Side Story-Suite, bearbeitet für Violine und Streichorchester von Paul Bateman
    Jessie Montgomery Starburst für Streichorchester
    Florence Price Adoration, bearbeitet für Violine und Streichorchester von Paul Bateman
    Stephen Foster Beautiful Dreamer, bearbeitet für Violine, Bariton und Streichorchester von Paul Bateman
    Harold Arlen Medley, bearbeitet für Violine, Bariton und Streichorchester von Paul Bateman
    Bernard Herrmann Vertigo-Suite, bearbeitet für Violine, Klavier, Streichorchester und Perkussion von Paul Bateman
    Kurt Weill Medley, bearbeitet für Violine, Bariton und Streichorchester von Paul Bateman
    George Gershwin Song-Suite, bearbeitet für Violine, Jazz-Trio und Streichorchester von Paul Bateman

    Daniel Hope (Music Director)
    Thomas Hampson (Bariton)
    Johannes von Ballestrem (Klavier)
    Dimitri Monstein (Schlagzeug)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 125 | 115 | 100 | 75 | 45

    Asya Fateyeva © Marco Borggreve

    weitere Informationen

  • Di., 19.01.2027 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Gabriela Montero & Simon Höfele

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Gabriela Montero © Anders Brogaard

    weitere Informationen

  • Di., 09.02.2027 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Alena Baeva

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Alena Baeva © Marco Borggreve

    weitere Informationen

  • Di., 09.03.2027 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Daniel Hope spielt Piazzolla

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Daniel Hope © Daniel Waldhecker

    weitere Informationen

  • Di., 13.04.2027 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Julia Hagen

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Julia Hagen © Simon Pauly

    weitere Informationen

  • Di., 25.05.2027 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Claire Huangci & Thomas Dausgaard

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Claire Huangci © Mateusz Zahory

    weitere Informationen

  • Di., 22.06.2027 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Saisonabschluss mit Kristian Bezuidenhout & Daniel Hope

    Nadia Boulanger war eine berüchtigt strenge Lehrerin, die ihren Student:innen nichts durchgehen liess. Dabei blieb sie stets demütig vor dem grossen Wunder der Kunst. Zur feierlichen Saisoneröffnung des Zürcher Kammerorchesters präsentiert Music Director Daniel Hope ein bedeutendes Werk des Boulanger-Bewunderers Leonard Bernstein, der über sie sagte: «Diese Frau ist unglaublich, unbezwingbar, ein kritischer Geist von grosser Erleuchtung!»

    Eher selten im Konzertsaal zu hören, widmet sich Bernstein in seiner Serenade für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion dem zeitlosen Thema der Liebe. Das Werk entstand im Jahr 1953, inspiriert durch die Lektüre von Platons Symposion. Bernsteins Biograf Humphrey Burton beobachtete, dass
    dieses Werk «auch als Porträt von Bernstein selbst wahrgenommen werden kann: grossartig und edel im ersten Satz, kindlich im zweiten, ausgelassen und verspielt im dritten, gelassen ruhig und zärtlich im vierten, ein von unheilvollen Gefühlen beladener Prophet und dann ein jazziger Bilderstürmer
    im Finale.»

    Ralph Vaughan Williams Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für doppeltes Streichorchester
    Ottorino Respighi Antiche Danze ed Arie: Suite Nr. 3, P. 172
    Claude Debussy Danses sacrée et profane für Harfe und Streichorchester, L.103
    Leonard Bernstein Serenade nach Platons Symposion für Violine, Streichorchester, Harfe und Perkussion

    Daniel Hope (Music Director)
    Nicola Mosca (Harfe)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 115 / 105 / 90 / 65 / 40

    Kristian Bezuidenhout © Marco Borggreve

    weitere Informationen

Di., 27.10.2026 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Saisoneröffnung mit Daniel Hope


Daniel Hope (Music Director)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Felix Mendelssohn, Ralph Vaughan Williams und Ludwig van Beethoven

Di., 24.11.2026 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Bostridge, Bloxham & Goldscheider


Jonathan Bloxham (Leitung)
Ian Bostridge (Tenor)
Ben Goldscheider (Horn)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Henry Purcell, Anna Clyne und Benjamin Britten

Di., 01.12.2026 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Daniel Hope – Barocker Advent


Daniel Hope (Music Director)
Daria Zappa Matesic (Violine)
Nicola Mosca (Violoncello)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Philipp Telemann, Alessandro Marcello, Antonio Vivaldi, Arcangelo Corelli, Francesco Saverio Geminiani und Johann Sebastian Bach

Fr., 01.01.2027 17:00 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Neujahrskonzert mit Asya Fateyeva & Tjasha Gafner


Asya Fateyeva (Saxophon)
Tjasha Gafner (Harfe)
Daniel Bard (Violine und Leitung)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Germaine Tailleferre, Alexander Glasunow, Sergei Prokofjew und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Di., 19.01.2027 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Gabriela Montero & Simon Höfele


Gabriela Montero (Klavier)
Simon Höfele (Trompete)
Daniel Bard (Violine und Leitung)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Ruth Gipps, Leoš Janáček, Sergei Prokofjew und Dmitri Schostakowitsch

Di., 09.02.2027 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Alena Baeva


Alena Baeva (Violine)
Daniel Bard (Violine und Leitung)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Jean Sibelius, Othmar Schoeck, Fanny Hensel-Mendelssohn und Felix Mendelssohn

Di., 09.03.2027 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Daniel Hope spielt Piazzolla


Daniel Hope (Music Director)
Nicola Mosca (Violoncello und Harfe)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Max Bruch, Martin Wettstein, Carl Nielsen und Astor Piazzolla

Di., 13.04.2027 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Julia Hagen


Julia Hagen (Violoncello)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Joseph Bologne, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven

Di., 25.05.2027 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Claire Huangci & Thomas Dausgaard


Thomas Dausgaard (Leitung)
Claire Huangci (Klavier)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Clara Schumann, Frédéric Chopin und Ludwig van Beethoven

Di., 22.06.2027 19:30 Uhr
Tonhalle Zürich - Grosser Saal

Saisonabschluss mit Kristian Bezuidenhout & Daniel Hope


Daniel Hope (Music Director)
Kristian Bezuidenhout (Klavier)
Zürcher Kammerorchester

Werke von Felix Mendelssohn und Wolfgang Amadeus Mozart

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