Über mich

Mein erster Auftritt mit dem ZKO war, als ich für jemanden eingesprungen bin – direkt vor dem Konzert. Danach wurde ich immer wieder angefragt, nun spiele ich schon seit 20 Jahren hier. Ich bin zudem seit 27 Jahren Soloflötist im Sinfonieorchester Basel und habe eine Professur an der «Carl Maria von Weber» Hochschule für Musik in Dresden.

Was mich bewegt

Beruflich: Ich habe endlose Freude an der Musik. Es ist für mich immer wieder ein Wunder, dass man durch ein Stück Holz oder Metall die Ideen von jemand anderem spielen kann. Wenn ich ein Werk spiele, mache ich es durch mein Spiel wieder lebendig.

Privat: Mir ist der Kontakt mit der Natur sehr wichtig. In der Natur bin ich alleine mit mir und der Welt. So finde ich meine Inspiration. Ausserdem liebe ich das Meer, Schwimmen, Tauchen, Lesen, Steine suchen, Philosophie und Geschichte.

Was mich berührt

Es berührt mich, dass ich die Gelegenheit habe, beim Unterrichten der jungen Generation zu helfen, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln, und ihnen verschiedene Möglichkeiten zeigen zu können. Besonders schön finde ich auch den Kontakt und Austausch mit den Menschen.

Was mich begeistert

Ein ganz besonderer Moment ist für mich, wenn ich beim Publikum oder bei meinen Studenten die Freude in den Augen sehe. Zudem begeistern mich meine Kinder. Ich liebe es, ihre Entwicklung miterleben zu dürfen.

 

Biografie

Der französische Flötist studierte in Nantes und bei Michel Debost am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris, wo er insbesondere einstimmig einen ersten Preis im Fach Flöte und einen ersten Preis im Fach Kammermusik erhielt. Er studierte auch Schauspiel im «American Center» in Paris mit der bekannten amerikanischen Pädagogin Blanche Salant, das Studium basierend auf der letzten Arbeit des Russen Constantin Stanislavski.

Der Preisträger verschiedener Wettbewerbe, darunter der Concours Jean-Pierre Rampal, gibt als Solist regelmässig Konzerte in Europa, Amerika und Asien.

Er hat mehrere Einspielungen für verschiedene Plattenfirmen gemacht (Sonoris New York, EMI, Skarbo). Die letzte Aufnahme, die er mit dem Ensemble «Swissbaroquesoloist» realisierte, ist Werken J. S. Bachs gewidmet für Naxos und wurde für die Grammy Awards nominiert.

Stéphane Réty ist in der ganzen Welt eingeladen um Meisterkurse zu geben; er dirigierte auch als Assistent von Rudolf Barshaï das Orchester der Jungen Deutschen Philharmonie und komponierte Filmmusiken. Das Barockrepertoire mit der Traversflöte nimmt bei ihm einen ganz wichtigen Platz ein.

Als Soloflötist spielte er in verschiedenen Orchestern, darunter das Orchestre de Paris, das Orchestre de Bretagne, das Orchestre de Monte Carlo, das Philharmonische Orchester in Stuttgart und das Orchester der Tonhalle. Derzeit ist er Soloflötist des Zürcher Kammerorchesters und des Sinfonieorchesters Basel.

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Orchester
Geschäftsstelle
+41 (0) 44 552 59 00
info@zko.ch

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Minimatica 2016
Retrowave 2016
Electronica 2014

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13. Dezember 2018 @
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