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Im Abo enthaltene Konzerte:

  • Di, 16.11.2021 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Winterreise

    Traum, Erinnerung und Realität sind in Franz Schuberts 1827 vollendetem Liederzyklus «Winterreise» stark miteinander verwoben. Als «Zyklus schauerlicher Lieder» hatte Schubert selbst damals sein frischkomponiertes Werk seinen Freunden vorgestellt und stösst zunächst bei ihnen auf Unverständnis und Ablehnung. Ursprünglich für Singstimme und Klavier komponiert, erfährt das bildgewaltige Werk in der Tonhalle am See eine Metamorphose durch eine Bearbeitung des Komponisten Massimiliano Matesic, der den Liederzyklus für Orchester und Bariton bearbeitet hat. Zusammen mit dem herausragenden Schubert-Interpreten Matthias Goerne freut sich das Zürcher Kammerorchester, dieses Meisterwerk seinem Zürcher Publikum erstmals in vollem Orchesterklang zu präsentieren.

    Franz Schubert Winterreise op. 89 D 911, sinfonische Bearbeitung von Massimiliano Matesic

    Matthias Goerne (Bariton)
    Massimiliano Matesic (Leitung)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

    weitere Informationen

  • Sa, 01.01.2022 17:00 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Neujahrskonzert «Vier Elemente»

    Zum Jahreswechsel gehen die ursprünglich aus dem Wallis stammende Sopranistin Rachel Harnisch und der in Graubünden aufgewachsene Blockflötist und Dirigent Maurice Steger gesanglich und instrumental den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auf die Spur. Ausgehend von Jean-Féry Rebels Komposition «Les éléments» aus dem Jahr 1737 haben sie ein mannigfaltiges Konzertprogramm zusammengestellt, das sowohl barocke Arien als auch Operetten und ein neapolitanisches Volkslied kunstvoll zu einem Fest der Sinne verbindet und von der Natur, menschlichen Konflikten, Leidenschaft und Lebenslust erzählt.


    Jean-Féry Rebel Le Chaos, Loure & Chaconne, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Georg Friedrich Händel Suite de danse HWV 1 & 287 und Aria «Lascia la spina, cogli la rosa», aus: Il trionfo del tempo e del disinganno
    Jean-Féry Rebel Ramage & Rossignols, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Andrea Stefano Fiorè Aria «Usignolo che col volo», aus: Engelberta. Opera seria in 5 Akten
    Jean-Féry Rebel Caprice & Tambourins, aus: Les éléments – Symphonie nouvelle
    Wolfgang Amadeus Mozart Konzertarie «Ah, lo previdi» KV 272
    Domenico Sarro Concerto Nr. 11 a-Moll für Blockflöte, Streicher und B.c.
    Antonio Soler Fandango für Cembalo solo
    Franz Lehár «Meine Lippen, sie küssen so heiss», aus: Giuditta, arrangiert von Massimiliano Matesic
    Léo Delibes Les filles de Cadix, arrangiert von Massimiliano Matesic
    Rodolfo Falvo Neapolitanisches Volkslied «Dicitencello vuie», arrangiert von Massimiliano Matesic

    Maurice Steger (Blockflöte und Leitung)
    Rachel Harnisch (Sopran)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 125 / 115 / 95 / 65

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  • Mi, 09.03.2022 19:30 Uhr / Kongresshaus Zürich
    Psycho — Filmkonzert mit Daniel Hope und Anthony Gabriele

    Spannungsgeladen starten Music Director Daniel Hope und das Zürcher Kammerorchester in das Frühjahr und bringen mit «Psycho» einen Filmklassiker Alfred Hitchcocks aus dem Jahr 1960 auf die Tonhallenbühne und Leinwand unter der Leitung von Anthony Gabriele. Der amerikanische Dirigent und Komponist Bernard Herrmann erschuf die wohl berühmteste und meistzitierte Musik zum Film. Die Szene des Mordes unter der Dusche, eine der visuell bekanntesten des Films, war nach Hitchcocks Vorstellungen ohne Musik geplant. Die von Herrmann komponierten dissonanten hochlagigen «Violinenschreie» überzeugten ihn vom Gegenteil, und die Szene wurde zu einem der grössten Momente der Filmgeschichte.

    Bernard Herrmann Filmmusik zum Film «Psycho»

    Daniel Hope (Music Director)
    Anthony Gabriele (Leitung)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60 / 35

    weitere Informationen

  • Di, 03.05.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Amerika — Daniel Hope und Alexey Botvinov

    George Gershwins «Amerika» aus dem Jahr 1928 zählt heute zu den wohl bekanntesten und am häufigsten zitierten Jazz-Standards. Die Liste der Interpreten ist gross: Benny Goodman, Judy Garland, Ella Fitzgerald, Django Reinhardt oder Glenn Miller, sie alle verfielen der Faszination für den eingängigen Jazz-Song und schufen ihre eigenen Versionen. Mit dem gleichnamigen Konzertprojekt begibt sich das Zürcher Kammerorchester zusammen mit seinem Music Director Daniel Hope und dem ukrainischen Pianisten Alexey Botvinov auf eine Zeitreise in die Vereinigten Staaten der 1930er-, 1940er- und 1950er-Jahre. Kompositionen von George Gershwin, Kurt Weill und Leonard Bernstein stehen im Vordergrund des Programms, für welches der englische Komponist Paul Bateman eine Auswahl an Werken neu für Klavier, Solovioline und Streichorchester arrangiert hat.

    Ernest Bloch Concerto grosso Nr. 1 für Streicher mit obligatem Klavier
    Kurt Weill Song Suite, arrangiert von Paul Bateman
    Leonard Bernstein Suite from West Side Story, arrangiert von Paul Bateman
    George Gershwin Song Suite für Violine und Streicher, arrangiert von Paul Bateman

    Daniel Hope (Music Director)
    Alexey Botvinov (Klavier)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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  • Di, 28.06.2022 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich - Grosser Saal
    Fantasien — Daniel Hope und Fazil Say

    Welch eine Freude gleich zwei langjährige Verbündete des Zürcher Kammerorchesters auf einer Bühne zu begrüssen: Music Director Daniel Hope und Fazil Say verzaubern zum Abschluss der Saison das Zürcher Publikum mit ausgewählten Werken zum Thema «Fantasien». Neben Kompositionen aus der Feder Fazil Says schwelgen die beiden Ausnahmemusiker zwischen hochromantischen Werken von Robert Schumann und Felix Mendelssohn. Darunter findet sich auch das einzige Klavierkonzert Robert Schumanns, das seine Uraufführung 1845 mit Clara Schumann als Solistin erfuhr, die danach jubelte: «Wie reich an Erfindung, wie interessant vom Anfang bis zum Ende, wie frisch, und welch ein schönes und zusammenhängendes Ganzes!» Faszination entfachen Say und Hope bis zum Abschluss des Konzertes, wenn sie das Publikum mit ihren eigenen Improvisationen beschenken.

    Fazil Say Cleopatra für Violine Solo, op. 34
    Fazil Say III. Rite of Hope, aus: Violinsonate Nr. 2 Mount Ida op. 82
    Robert Schumann II. Langsam, aus: Violinkonzert d-Moll op. posth., bearbeitet von Benjamin Britten
    Felix Mendelssohn Das Märchen von der schönen Melusine op. 32 MWV P 12
    Felix Mendelssohn Streichersinfonie Nr. 13 c-Moll MWV N14
    Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54

    Fazil Say (Klavier)
    Daniel Hope (Music Director)
    Zürcher Kammerorchester

    Ticketpreise: CHF 110 / 100 / 85 / 60

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