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Saison 2025/26
Di., 27.01.2026 19:30 Uhr / Tonhalle Zürich
Daniel Hope
Eine so schillernde Figur findet sich in der Musikgeschichte selten: Chevalier de Saint-Georges war Spitzengeiger und Starfechter, erfolgreicher Komponist, ein begnadeter Reiter, Tänzer und Eiskunstläufer. Geboren wurde er 1745 als Joseph Bologne. Er war der Sohn eines französischen Plantagenbesitzers und einer Sklavin senegalesischer Herkunft auf Guadeloupe. Als Kleinkind kam er mit seinen Eltern nach Paris. Hier trat er eine Ausbildung als Fechtmeister an.
Mit dem Geigenbogen ebenso geschickt wie mit dem Florett, spielte er sich auch in der Musikwelt ganz nach oben: Er wurde zum Leiter des renommierten Ensembles «Concert de la Loge olympique» und schrieb Violinkonzerte von damals unerhörter Virtuosität. Music Director Daniel Hope erzählt mit dem Violinkonzert in A-Dur die bewegende Geschichte des Revolutionärs, der sein Leben lang für die Abschaffung der Sklaverei und die Gleichstellung von People of Color kämpfte. Leider gerieten sein Werk sowie seine Lebensgeschichte in Vergessenheit und wurden erst jüngst wieder in den Fokus der Konzertbühnen genommen.
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 51 D-Dur, KV 196/121 Christoph Willibald Gluck Tanz der Furien, aus: Orpheus und Eurydike, Wq. 41 Joseph Bologne Konzert für Violine und Streichorchester A-Dur, op. 5/2 Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 B-Dur, KV 207 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 49 f-Moll, La Passione, Hob. I:49
Daniel Hope (Music Director)
Zürcher Kammerorchester
Sie ist ein Energiebündel am Schlagzeug und entfacht auf der Bühne ein wahres Feuerwerk an Musikalität. Als zentrale Figur in der Nachfolge Martin Grubingers steht Vivi Vassileva damit in einem besonderen Rampenlicht. Diese Position nutzt sie denn auch, um das Repertoire für Schlagzeug solo, aber auch in Kombination mit anderen Instrumenten auszuweiten. Wenn Klangzauberin Vassileva ihre unzähligen Instrumente, darunter Marimba, Röhrenglocken, Kesselpauken und Bongos, mit den Klängen des Orchesters verwebt, darf sich das Publikum auf magische Momente freuen. Gemeinsam mit der Londoner Dirigentin Stephanie Childress und dem Zürcher Kammerorchester präsentiert sie Conjurer, ein Konzert für Schlagzeug des aktuell führenden amerikanischen Komponisten John Corigliano.
Nadia Boulanger bezeichnete Igor Strawinsky als Vorboten der musikalischen Moderne, wie man in zahlreichen Briefen ihrer 48-jährigen Freundschaft lesen kann. Zu Recht, was sein von der Antike inspiriertes Werk Apollon musagète beweist.
John Corigliano Conjurer, Konzert für Perkussion und Streichorchester Jean Françaix Ode sur «La Naissance de Vénus» Igor Strawinsky Apollon musagète, K048
In den grosszügigen Räumen des Kunsthauses Zürich erwarten die Konzertbesucher:innen Meisterwerke der frühen Moderne, des Fauvismus, Impressionismus und Expressionismus, der amerikanischen Kunst sowie der internationalen Gegenwartskunst. Grundlage sind die Sammlungen von Emil Bührle, Werner Merzbacher und Hubert Looser. Die ausgestellten Werke bieten den Rahmen für die ausgewählten Kompositionen, die beim Wandelkonzert zu hören sind.
Beim Wandelkonzert lustwandeln Sie mit unseren Musiker:innen in immer neuen Formationen von Kunstwerk zu Kunstwerk, von Raum zu Raum, von Epoche zu Epoche. Das musikalische Programm und die gezeigten Werke verbinden sich vor Ihren Augen und Ohren zu etwas gänzlich Neuem. Aristoteles’ Satz, demnach das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, lässt sich hier hautnah erleben. Freuen Sie sich auf frische Impulse, spannende Begegnungen und unverhoffte Entdeckungen.
Konzertprogramm nach Ansage
Willi Zimmermann (Violine und Leitung)
Zürcher Kammerorchester
Was haben Grażyna Bacewicz, Leonard Bernstein, Philip Glass, Aaron Copland und Krzysztof Penderecki gemeinsam? Sie alle wurden von Nadia Boulanger unterrichtet. Die Komponistin, Dirigentin und Musikerin zählt mit ihren aussergewöhnlichen Kenntnissen und ihrem kraftvollen und zeitlos modernen Denken als grösste Musikpädagogin und einflussreichste Kompositionslehrerin des 20. Jahrhunderts. Gleich fünf ehemalige Schüler:innen von Nadia Boulanger erklingen im Konzert mit der erfolgreichen belgisch-flämischen Klarinettistin Annelien Van Wauwe und der polnischen Dirigentin Marzena Diakun. Darunter das populäre Klarinettenkonzert von Aaron Copland sowie die frühe Klarinettensonate von Leonard Bernstein, in einer Bearbeitung für Klarinette und Streicher.
Schmelzen Sie dahin beim virtuosen Spiel von Klarinettistin Annelien Van Wauwe, von der die Süddeutsche Zeitung schreibt, es sei geschmeidig, voller Wärme und farbenreich brillierend.
Grażyna Bacewicz Konzert für Streichorchester Krzysztof Penderecki Ciaccona in memoria Giovanni Paolo II für Streichorchester Johann Sebastian Bach V. Chaconne, aus: Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll, BWV 1004, bearbeitet für Streichorchester Leonard Bernstein Sonate für Klarinette und Klavier, bearbeitet für Klarinette, Streichorchester, Klavier und Perkussion von Sid Ramin Philip Glass Company für Streichorchester Aaron Copland Konzert für Klarinette, Streichorchester, Harfe und Klavier
Marzena Diakun (Leitung)
Annelien Van Wauwe (Klarinette)
Zürcher Kammerorchester
Die Musik von Miłosz Magin lässt sich an wenigen Tönen erkennen; sein Stil ist zauberhaft und überraschend zugleich. Wenige Komponist:innen seiner Zeit haben
sich so klar der Kunst verschrieben, schöne Melodien zu komponieren – und dabei die rhythmischen Neuerungen der Moderne ebenso beizubehalten wie eine Harmonik, die ganz offensichtlich durch die grossen französischen Musiker:innen vom Anfang des 20. Jahrhunderts beeinflusst ist.
Dem 4. Klavierkonzert des polnischen Komponisten stellt Debargue das technisch anspruchsvolle und weniger bekannte Klavierkonzert Nr. 14, KV 449 von Wolfgang Amadeus Mozart gegenüber. Musikkritiker Eric Blom nannte es «ein interessantes und sonderbarerweise vernachlässigtes Es-Dur-Werk, das deutlich eine neue Prägung erkennen lässt. (...) Über dem Werk liegt etwas düster Melancholisches, dem wir in dieser Musikkategorie bisher noch nicht begegnet sind.»
Grażyna Bacewicz Sinfonietta für Streichorchester Miłosz Magin Konzert für Klavier, Streichorchester und Pauken Nr. 4 (Schweizer Erstaufführung) Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 17 G-Dur, KV 129 Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 14 Es-Dur, KV 449
Lucas Debargue (Klavier)
Willi Zimmermann (Violine und Leitung)
Zürcher Kammerorchester
Mit grosser Freude begrüsst das Zürcher Kammerorchester den charismatischen Pianisten Jan Lisiecki an seiner Seite. Der junge Kanadier beweist, dass in Bezug auf die Beethoven-Konzerte immer noch Neues zu sagen ist. Sein Spiel zeigt viel Entschlossenheit, es ist intensiv und sonor, wunderbar durchhörbar, klangschön und ausdrucksvoll.
Ludwig van Beethoven war ebenfalls ein ausgezeichneter Pianist und Meister der Improvisation. Es verwundert daher nicht, dass er bei den Aufführungen seiner Klavierwerke oft selbst als Solist am Flügel sass. So auch bei der Uraufführung seines dritten Klavierkonzerts am 5. April 1803 in Wien. Mit dem Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll strampelte sich Beethoven frei von einigen Einflüssen seiner Kaderschmiede bei Joseph Haydn. Zudem trotzte er den Erwartungen, die man in Wien an ihn stellte als «Mozarts Nachfolger». Beethoven zeigte nämlich sein wahres Gesicht. Die Kritiker waren baff, das Publikum jubilierte. Solch kecke Töne hatte Wien bis dahin noch nie vernommen!
Béla Bartók Divertimento für Streichorchester, Sz. 113 David Philip Hefti Neues Werk für Kammerorchester (Uraufführung) Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll, op. 37
Jan Lisiecki (Klavier)
Willi Zimmermann (Violine und Leitung)
Zürcher Kammerorchester
«The first girl artist with glamour» nannte Andy Warhol in einem Interview mit der New York Times die 2016 verstorbene Bildhauerin, Malerin und Objektkünstlerin
Marisol. Die Aussage des Pop-Art-Künstlers und langjährigen beruflichen Wegbegleiters Marisols ist paradigmatisch für die auf Stereotypen beruhende Rezeption, die die Künstlerin vor allem während ihrer Hochphase in den 1960er-Jahren, aber auch noch bis in die heutige Zeit erfahren musste.
Wer aber ist Marisol? Ihr Oszillieren zwischen der New Yorker Glamour- und Pop-Art-Szene und mehrfach bewusst gewählten Auszeiten faszinieren bis heute. Nachdem ihre Popularität ab Mitte der 1970er-Jahre rapide abnahm, ist sie heute beinahe vollständig in Vergessenheit geraten. Im Gesprächskonzert mit Kuratorin Sandra Gianfreda erweitert das Zürcher Kammerorchester die Ausstellung um die musikalische Dimension und schafft eine hörbare Verbindung zur einstigen Pop-Ikone Marisol.
Gabriela Lena Frank I. Toyos, III. Himno de Zampoñas und VI. Coqueteos, aus: Leyendas: An Andean Walkabout für Streichorchester Florence Price Streichquartett Nr. 2 a-Moll Jessie MontgomeryStrum Gabriela Lena Frank II. Seguidilla, aus: Quijotadas für Streichquartett Jessie MontgomeryStarburst für Streichorchester Diana ArismendiLas aguas lustrales
Willi Zimmermann (Violine und Leitung)
Zürcher Kammerorchester
Ob Antonio Vivaldi zu seinen Lebzeiten je daran gedacht hat, dass seine Vier Jahreszeiten dereinst grenzenlose Berühmtheit erlangen, dass die Stücke in Telefonschleifen, Hotelliften und Autowerbungen zu hören sein oder gar zu den bekanntesten Werken des klassischen Genres überhaupt zählen werden? Er mag ein Visionär gewesen sein, doch die Annahme bleibt zu bezweifeln. Die Kollektion von vier Violinkonzerten zählt heute zum Kernrepertoire eines jeden Kammerorchesters. So auch des ZKO, welches Vivaldis Werk mit Elgars Serenade ein «Signature Piece» – ein Markenzeichen des eigenen Repertoires – und mit Virgil Thomsons kaum gehörtem Cantabile einen unaufgeregten Gegenpol voransetzt.
Edward Elgar Serenade für Streichorchester e-Moll, op. 20 Virgil ThomsonCantabile für Streichorchester Antonio VivaldiDie vier Jahreszeiten, op. 8
Daniel Hope (Music Director)
Zürcher Kammerorchester
Als «schwarzen Mozart» hat man Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges vereinzelt bezeichnet. Eigentlich sollte es umgekehrt sein: Mozart müsste man den «weissen Chevalier» nennen. Schliesslich feierte Bologne seine ersten Erfolge noch vor seinem Wiener Zeitgenossen. Er legte den Grundstein für die Erfolge weiterer Komponist:innen dunkler Hautfarbe – auch wenn diese vor allem in Amerika auf der Bildfläche erschienen. Dazu zählen Florence Price, die als erste afroamerikanische Komponistin Anerkennung fand, William Grant Still, dessen Oper Troubled Island die erste aus afroamerikanischer Feder war, die an grossen Opernhäusern inszeniert wurde, George Walker, der erste afroamerikanische Komponist, der den Pulitzer-Preis erhielt, oder Boulanger-Schüler Adolphus Hailstork, der dieses musikalische Erbe in der Gegenwart weiterführt.
William Grant StillMother and Child für Streichorchester George WalkerLyric für Streichorchester Joseph Bologne Symphonie concertante G-Dur, op. 13/2 Florence PriceAdoration, bearbeitet für Violine und
Streichorchester von Paul Bateman Duke EllingtonCome Sunday, bearbeitet für Violine und
Streichorchester von Paul Bateman Adolphus HailstorkSonata da Chiesa für Streichorchester
Daniel Hope (Music Director)
Raphael Nussbaumer (Violine)
Zürcher Kammerorchester
Erstmals verschlägt es das Zürcher Kammerorchester quer durch die Stadt ins Moods, wo normalerweise Jazz, World, Funk oder Soul zu hören ist. So auch an diesem Konzertabend, denn in George Gershwins Song-Suite wechseln sich seine für klassisches Orchester komponierten Melodien mit Solo-Einlagen eines Jazz-Trios ab. Johannes von Ballestrem, Joscho Stephan und Dimitri Monstein sind langjährige Weggefährten des Orchesters – eingespielter Groove ist vorprogrammiert. Ein Schlagwort, das auch Leonard Bernstein umtrieb, der die amerikanische Musikwelt einige Jahre nach Gershwin aufgemischt hat. In seiner West Side Story kombiniert er Jazz-Einflüsse mit lateinamerikanischen Tanzrhythmen und schuf so einen Welthit.
Leonard Bernstein Suite aus West Side Story, bearbeitet für Violine und Streichorchester von Paul Bateman Kurt Weill Song-Suite, bearbeitet von Paul Bateman George Gershwin Song-Suite, bearbeitet für Violine, Jazz-Trio und Streichorchester von Paul Bateman
Daniel Hope (Music Director)
Johannes von Ballestrem (Klavier)
Joscho Stephan (Gitarre)
Dimitri Monstein (Schlagzeug)
Zürcher Kammerorchester
Gabriel Fauré, der Erstgeborene, wurde 1896 Professor für Komposition am Pariser Konservatorium. Ein Jahr später trat der Zweitgeborene, Maurice Ravel, in seine Klasse ein und schrieb kurz nach der Jahrhundertwende sein einziges Streichquartett. Er selbst unterrichtete nie an einer öffentlichen Institution und hatte kaum Schüler:innen. Eine der wenigen Ausnahmen war Germaine Tailleferre, Letztgeborene und Mitglied des Komponist:innen-Kollektivs Groupe des Six, die 1917 mit nur 25 Jahren ihr ebenfalls einziges Streichquartett komponierte. Fauré wiederum schrieb sein einziges Streichquartett erst im Alter von 79 Jahren; es war die letzte Komposition vor seinem Tod im November 1924.
Gabriel Fauré Streichquartett e-Moll op. 121 Germaine Tailleferre Streichquartett Maurice Ravel Streichquartett F-Dur, M. 35
Berühmte Geschwisterpaare gibt es in der klassischen Musikwelt das eine oder andere: Fanny und Felix Mendelssohn, Wolfgang Amadeus und Anna Maria Mozart, Renaud und Gautier Capuçon oder Nadia und Lili Boulanger. Letzteres steht beim Abschluss des ZKO-Festivals im Fokus. Während Nadia als herausragende Pädagogin eine ganze Generation von Komponist:innen geprägt hat, ist es Lili durch ihren frühen Tod verweigert geblieben, einen ähnlich gewichtigen Fussabdruck zu hinterlassen. 1918 starb sie im Alter von nur 24 Jahren, nachdem sie bereits fünf Jahre zuvor den Prix de Rome, den damals wichtigsten Kompositionspreis, gewonnen hat. Mit welchen Meisterleistungen sie die Musikwelt noch beschenkt hätte, bleibt eine ehrfürchtige Vorstellung.
Lili Boulanger Nocturne für Violine und Klavier Nadia BoulangerPrière Lili BoulangerD’un soir triste für Klaviertrio Nadia BoulangerVersailles Nadia Boulanger Élégie Nadia BoulangerLa mer est plus belle Nadia Boulanger Drei Stücke für Violoncello und Klavier Lili BoulangerCortège für Violine und Klavier Lili BoulangerD’un matin de printemps für Klaviertrio Nadia BoulangerCantique
Tanja Kuhn (Sopran)
Daniel Hope (Violine und Moderation)
Anna Tyka Nyffenegger (Violoncello)
Marie Sophie Hauzel (Klavier)
Saisonabschluss mit Regula Mühlemann und Daniel Hope
Die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann erobert mittlerweile die internationalen Konzertsäle. Nun ist sie zum ersten Mal gemeinsam mit Daniel Hope und dem Zürcher Kammerorchester auf der Bühne zu hören.
Zum feierlichen Saisonabschluss erklingt ein Programm, dass neben den schönsten Mozartarien auch Lieder der Geschwister Lili und Nadia Boulanger erklingen lässt. In der zweiten Programmhälfte verabschiedet sich das Orchester dann mit Joseph Haydns Trauersinfonie in die Sommerpause. Das Werk entstand um etwa 1770 und ist eine der fünf Sinfonien aus dieser Zeit, in der Haydn erstmals Moll-Tonarten verwendete. Der Name geht auf eine fragwürdige Überlieferung zurück, nach der Haydn einst den Wunsch äusserte, man solle zu seinem Begräbnis das Largo eben dieser Sinfonie spielen. Die Trauersinfonie ist in ihrer Spannung und Leidenschaft exemplarisch für diese ästhetische Phase des Umbruchs bei Haydn.
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 36 C-Dur, Linzer, KV 425 Wolfgang Amadeus Mozart Arie «S’altro che lacrime», aus: La clemenza di Tito, KV 621 Wolfgang Amadeus Mozart Voi avete un cor fedele, KV 217 Wolfgang Amadeus Mozart Arie «L’amerò, sarò costante», aus: Il re pastore, KV 208 Lili Boulanger Pie Jesu, bearbeitet für Sopran und Streichorchester Lili Boulanger Nocturne, bearbeitet für Violine und Streichorchester von Matthias Spindler Nadia Boulanger Lux Aeterna, bearbeitet für Sopran und Streichorchester Joseph Haydn Sinfonie Nr. 44 e-Moll, Trauersinfonie, Hob. I:44
Daniel Hope (Music Director)
Regula Mühlemann (Sopran)
Zürcher Kammerorchester
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