Beethoven – Swiss Piano Trio

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Das Schweizer Klaviertrio bringt mit dieser Veröffentlichung sein bisher grösstes Aufnahmeprojekt zum Abschluss. Die Kammermusiker haben sämtliche Werke für Klaviertrio von Ludwig van Beethoven eingespielt. Beim Tripelkonzert für Klaviertrio und Orchester op. 56 nimmt das Zürcher Kammerorchester einen geistvollen Dialog mit dem Klaviertrio auf. Das Resultat: lebendiges, transparentes Musizieren!

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Beschreibung

Nachdem das Schweizer Klaviertrio – Swiss Piano Trio für seine bisherigen Einspielungen aller Klaviertrios von Mendelssohn, Tschaikowsky sowie von Robert und Clara Schumann beim Label audite mit viel Lob und zahlreichen Auszeichnungen bedacht worden ist, widmet sich das Ensemble seit Januar 2015 seinem bisher grossen Aufnahmeprojekt mit der Einspielung sämtlicher Werke für Klaviertrio von Ludwig van Beethoven. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung der ersten vier Bände folgt nun mit Vol. V der Abschluss der fünfteiligen Reihe.

Auf der vorliegenden Aufnahme spielt das Schweizer Klaviertrio auch das Trio 38, eine von Beethoven selber stammende Umarbeitung seines Septetts op. 20 zum Klaviertrio, das in vielen Gesamtaufnahmen fehlt, ebenso auch das Tripelkonzert für Klaviertrio und Orchester op. 56, das Beethovens geniale Verwendung des Kammerensembles Klaviertrio als Solistenensemble im Dialog mit Orchester dokumentiert. Beinahe schon Schubertsche Melodienseligkeit verströmt schliesslich das allerletzte Werk Beethovens für Klaviertrio, das Allegretto WoO 39.

Für die Aufnahme des Tripelkonzerts ging das Schweizer Klaviertrio neue Wege, indem es die Partitur mit ihren hohen Anforderungen ans Zusammenspiel von Solistenensemble und Orchester ohne Dirigenten umsetzt. Das Konzert mit einer partnerschaftlichen Leitung durch Pianist und Konzertmeister ermöglicht es, die zuweilen kammermusikalische Verzahnung dieses Werks stärker herauszuarbeiten. Voraussetzungen dazu sind die Vertrautheit des Schweizer Klaviertrios mit allen Details der Partitur sowie ein kleiner, bestens aufeinander eingespielter Orchesterklangkörper, der beinahe kammermusikalisch agieren kann und ein lebendiges, transparentes Musizieren im Dialog mit dem Solistenensemble erlaubt. Mit dem traditionsreichen Zürcher Kammerorchester als Partner entstand so eine Fassung, die das Tripelkonzert als eine Gegenüberstellung von zwei Kammerensembles unterschiedlicher Grösse versteht, nämlich von Klaviertrio und Kammerorchester.

Ludwig van Beethoven
Variationen G-Dur op. 121a über «Ich bin der Schneider Kakadu»
Klaviertrio Es-Dur WoO 38
Allegretto B-Dur WoO 39
Konzert C-Dur op. 56 «Tripelkonzert»